Die Kanzlei

Um für unsere Mandanten das Optimale zu erreichen, gehen unsere Fachanwälte den Weg der hohen Kompetenz, Professionalität und der Serviceorientierung. Dabei bleibt für uns nach wie vor allein der Mandant das Wichtigste.

Das Team

Die Mitarbeiter der Schulte Anwaltskanzlei Chemnitz sind ein Team im positiven Sinne. Mit gegenseitiger Achtung und Unterstützung gelingt es uns, die hohe berufliche Belastung zu meistern und gerne zur Arbeit zu gehen.

Unsere Kompetenzen

Hohe Qualifikationen, lange Berufserfahrung als Rechtsanwälte und Fachanwälte, der Blick für die Realität des Lebens und soziale Kompetenz sind wesentlicher Grundstein unseres Erfolges.

Die Kanzlei

Um für unsere Mandanten das Optimale zu erreichen, gehen unsere Fachanwälte den Weg der hohen Kompetenz, Professionalität und der Serviceorientierung. Dabei bleibt für uns nach wie vor allein der Mandant das Wichtigste.

Das Team

Die Mitarbeiter der Schulte Anwaltskanzlei Chemnitz sind ein Team im positiven Sinne. Mit gegenseitiger Achtung und Unterstützung gelingt es uns, die hohe berufliche Belastung zu meistern und gerne zur Arbeit zu gehen.

Unsere Kompetenzen

Hohe Qualifikationen, lange Berufserfahrung als Rechtsanwälte und Fachanwälte, der Blick für die Realität des Lebens und soziale Kompetenz sind wesentlicher Grundstein unseres Erfolges.

„Wenn ich nicht erkenne, was wesentlich ist, nützt mir meine ganze Intelligenz nichts" - Dr. Thilo Sarrazin (YouTube)

Roger Köppel ist Chefredakteur und Verleger der schweizer Zeitung „Weltwoche“. Er studierte mit Erfolg politische Philosophie, Geschichte der Neuzeit und britische und amerikanische Geschichte. Schon während seiner Ausbildung war Köppel für diverse Zeitungen tätig, unter anderem als Korrespondent in New York. Er arbeitete für die deutsche Tageszeitung „Die Welt“, lernte viele internationale Politiker und Publizisten kennen, z.B. Helmut Kohl, Otto Graf Lambsdorff, Henri Kissinger, Angela Merkel um nur einige zu benennen. Er wurde ausgezeichnet als Schweizer Journalist des Jahres (2006), Schweizer Politik-Journalist des Jahres 2008, Gewinner des Ludwig-Erhard-Preises für Wirtschaftspublizistik in Berlin, und dass erst als 4. Schweizer. Schließlich wurde er mit dem Jahr 2006 Chefredakteur und Verleger der schweizerischen „Weltwoche“. Köppel ist verheiratet und Vater dreier Kinder.

Viele werden Roger Köppel schon im Fernsehen in Diskussionsrunden gesehen haben. Er brilliert durch absolute Fachkenntnis, kritische Beiträge und scharfe Analyse. Bei diesen Eigenschaften schneidet natürlich die bundesdeutsche Regierung, erst recht Frau Merkel nicht gut ab. Nicht nur Deutschland wird Stück für Stück nach unten gezogen, sondern ganz Europa.

Arbeitsrecht: Steuerschaden bei vorzeitiger Abfindungszahlung?

Nach Erhebung einer Kündigungsschutzklage schlossen die Parteien einen Vergleich vor dem Arbeitsgericht. Darin verständigten sie sich über die Beendigung des Arbeitsverhältnisses gegen Zahlung einer Abfindung i.H.v. 47.500 € brutto. Diese sollte mit dem regulären Gehaltslauf auf das den Beendigungsmonat folgenden Kalendermonats ausbezahlt werden, das heißt im Januar 2012. Die Arbeitgeberin rechnete die Abfindung aber schon mit dem Dezember-Gehalt ab und überwies zum 31. Dezember 2011 den Nettobetrag aus der Abfindung.

Der Kläger war sauer. Denn dadurch, dass die Abfindung nicht im Jahr 2012 gezahlt wurde sondern noch im laufenden Jahr 2011, musste er mehr Steuern zahlen i.H.v. 4655,72 €. Das war natürlich viel Geld. Dafür sah er die alleinige Verantwortung bei dem beklagten Arbeitgeber und wollte von diesem den Steuerschaden ersetzt erhalten.

Das Bundesarbeitsgericht sah das in seinem Urteil vom 23. Juni 2016 – 8 AZR 757/14 nicht so. Denn wenn beide Parteien verbindlich gewollt hätten, dass frühestens gezahlt werden darf im Jahr 2012, hätten sie dieses vereinbaren müssen. So war die Arbeitgeberin frei, auch vorher zu zahlen. Dies ergibt sich übrigens auch aus den gesetzlichen Vorschriften, hier § 271 Abs. 2 BGB.

Merkels „Gesinnungsterror": Droht ein neuer Sozialismus? (YouTube)

Unter diesem Titel publiziert Eva Herman auf Ihrer offiziellen Website www.eva-herman.net erneut ein interessantes Video. Überhaupt sind die Nachrichten und Videos von Eva Herman sehr nahe an der Aktualität und an der Wahrheit, möglicherweise viel näher als die Mainstream-Medien mit der „Tagesschau“ oder z.B. dem „heuteJournal“. Sehr viele Menschen sind aufgewacht und haben gemerkt, dass die Mainstream-Medien in keinster Weise befriedigend informieren, teilweise sogar wichtige Information weglassen oder noch Schlimmeres.

Aktuell setzt sich Eva Herman mit Herrn Denis Yücel auseinander, der nach einem Jahr Haft entlassen wurde auf Intervention Deutschlands. Es war sicherlich eine harte Zeit für Herrn Yücel, die man niemanden wünscht. Ob die Türkei rechtmäßig gehandelt hat, kann nicht beurteilt werden. Hinsichtlich Herrn Yücel drängt sich aber aufgrund seiner Veröffentlichungen auf, dass dieser Deutschland hasst und sich darüber freut, wenn es Deutschland schlecht und schlechter geht und untergeht. Warum dieser die deutsche Staatsbürgerschaft nicht zurückgibt, und gänzlich in die Türkei zieht, müsste er selber gefragt werden, ganz verständlich ist dies nicht.

In dem neuesten Video setzt sich Eva Herman auseinander mit der Frage, ob insbesondere auch gefördert durch Frau Merkel auf Europa ein neuer Sozialismus zukommt. Der „Gesinnungsterror“, lässt den Schluss zu. Denn warum soll jemand ein „Rassist“ sein, wenn der Bürger sich kritisch mit der aktuellen Migration auseinandersetzt und die Ungerechtigkeiten, Fehler und Konsequenzen aufzeigt.

Wir setzen uns so für unsere Mandanten ein und bringen ihnen die Wertschätzung entgegen, wie wir es für uns in der Lage des Mandanten wünschen und erwarten würden.