Deutsch-Syrer berichtet Tatsachen über Syrien, die Sie in ARD und ZDF nicht sehen (YouTube)

Der Deutsch-Syrer Manaf A. Hassan war eingeladen bei https://deutsch.rt.com zum Thema Syrien. Er hat natürlich den großen Vorteil, dass Syrien sein Mutterland ist und er das Land, den ganzen Nahen Osten und natürlich die Sprache kennt. Zuletzt war er im Dezember 2016 in Syrien.

Es ist einfach wichtig auch für Sie, sich zu erkundigen und Informationen einzuholen jenseits der Mainstream Medien, sei es Fernsehen oder Zeitungen. Denn nach Hassan – nach vielen anderen auch – werden dort wenn überhaupt nur halbe Wahrheiten dargestellt. Dies deswegen, um die Zuschauer und Leser entsprechend zu manipulieren. Das erkennt man schon an der Wortwahl. Ist die Rede von der frei gewählten Regierung mit Präsident Assad, wird diese betitelt als „Regime“, wohingegen kriminelle Rebellen als „Befreiungsarmee“ bezeichnet wird. Die Manipulation und Ungerechtigkeit der Mainstream Medien macht sich deswegen schon daran bemerkbar, wenn ein Alleinherrscher aus Saudi-Arabien als „Prinz“ bezeichnet wird, Erdogan als „Präsident“ und nicht als Autokrat oder Faschist bezeichnet wird. Wenn man bedenkt, dass Rundfunk und Fernsehen sich als Informationsquelle einer Einmann-Beobachtungsstelle mit Sitz in England bedient, einer Person, die grundsätzlich tendenziös und feindlich eingestellt ist, kann von einer objektiven Berichterstattung überhaupt keine Rede sein. Die Medien berichten für ihn nicht die Wahrheit.

Bevor der Konflikt in Syrien los ging, handelte es sich um ein blühendes Land. Damals wie jetzt hatte Präsident Assad sehr viele Reformen eingeleitet, das Land blüte auf, allen ging es gut. Widersprüche in den Religionen spielte überhaupt keine Rolle. Sunniten fühlten sich überhaupt nicht zurückgesetzt, bekleideten viele hohe Ämter wie das Außenministerium, das Verteidigungsministerium usw. Jederzeit war die freie Rede möglich, auch in Bezug auf politische oder kritische Themen. Im Jahr besuchten 8,5 Millionen Menschen als Touristen Syrien, ein enormer Wirtschaftsfaktor und Boom. Natürlich gab es Dinge, die verbesserungswürdig waren und sind, wo ist das aber nicht.

Ursache des Krieges war nicht ein Kampf der Syrer untereinander. Vielmehr war er von außen, von anderen Ländern gewollt und gesteuert. Es gab Interessen, Syrien zu destabilisieren, um Einfluss zu nehmen auf dieses reiche und strategisch äußerst wichtige Land. Man kann es nachlesen, wie die Franzosen mit der vollständigen Zerstörung des Landes gedroht haben, wenn ihre Wünsche der Durchleitung einer Pipeline bis ans Mittelmeer nicht befolgt würde.

Auch jetzt geht es in Syrien wieder deutlich bergauf. In den großen Städten und auf dem Land fängt das Leben wieder an zu blühen. In Damaskus leben die Menschen wie in jeder anderen Großstadt in der Welt auch. Es wird sehr viel Förderndes und Gutes getan, der Wohlstand wächst.

Der junge Mann Herr Hassan eröffnet eine andere Perspektive, die allerdings dem aufmerksamen Betrachter sowieso bekannt sein muss. Nicht Assad hat die zigtausenden Tote verursacht sondern diejenigen, die von außen in einen souveränen Staat eingreifen wollen. Lasst die Leute dort ihr Leben leben, lasst die Menschen in Frieden und in Ruhe!

Schulte Anwaltskanzlei
Thomas Schulte LL.M.
Rechtsanwalt und Fachanwalt

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