Hervorragende Rede von Petr Bystron, AfD, am 1. Februar 2018 im Bundestag (YouTube)

Man kann zur AfD stehen wie man will. Selbst die schärfsten Gegner räumen ein, dass mit dem Einzug von über 90 Bundestagsabgeordneten der AfD eine Belebung im Bundestag stattgefunden hat. Ich kann nur jedem anraten, sich die Übertragungen aus dem Bundestag einmal im Internet über YouTube anzuschauen. Auf einmal zeigen sich gut besetzte, bis hin zu vollen Rängen. Dies deswegen, weil die meisten AfD-Bundestagsabgeordneten an den Sitzungen teilnehmen und sich die Altparteien nicht die Blöße geben wollen, nur mit mikrigen 2 oder 3 Leutchen dort vertreten zu sein. Da würde selbst der eingefleischeste Altparteienwähler ins Grübeln kommen.

Auch sind die Diskussionen und Beiträge wesentlich lebhafter geworden. Es werden auf einmal Dinge, Wahrheiten angesprochen, die man Jahrzehnte im Deutschen Bundestag in der Form nicht gehört hat. Das regt natürlich die Abgeordneten der Altparteien auf, die sich in ihrem Dasein und in ihrer Arbeit angegriffen fühlen. So kommt es zu lebhaften Disputen, die aber auch Frucht bringen.

Nun durfte am 1. Februar 2018 Petri bis Träumen seine 1. Rede als AfD-Bundestagsabgeordneter halten. Die Linken hatten in einer Fragestunde verlangt, die Türken in ihrem weiteren Vormarsch in Syrien zu stoppen.

Wahrscheinlich ist das Ansinnen zutreffend. Denn das, was die Türkei sich erlaubt, es ein krasser Verstoß gegen das Völkerrecht und gegen die Menschlichkeit. Haben Sie schon deutliche Worte von Frau Merkel Merkel oder Herrn de Maizière gehört? Sicher nicht. Die ehemaligen befreundeten Kurden werden nunmehr beschossen von angeblich befreundeten Türken, und Deutschland schweigt.

Petr Bystron zeigt aber auf, dass es den Linken nicht um Frieden oder Menschlichkeit geht. Vielmehr hat die SED-Nachfolgepartei das Ziel, die „marxistischen Genossen von der PKK“ zu unterstützen. Dies nicht aus Menschlichkeit oder gar des Friedens willen, sondern nur um den Genossen zu helfen. Petr Bystron zeigt auf, dass die von den linken Abgeordneten getragenen Schale eingeführt wurden von einem in den dreißiger Jahren glühenden Verfechtern von Adolf Hitler, um sich von den Juden abzugrenzen. Hier kann man sich für die Bundestagsabgeordneten der Linken nur schämen, dass sie überhaupt derartiges im Deutschen Bundestag tragen. Petr Byston konnte aufzeigen, dass die Linken in Deutschland mit Geldleistungen den Krieg unterstützt haben, von Pazifismus keine Spur. Schließlich schließt er mit dem Satz

„Liebe Freunde aus der Türkei, die Türkei hat nie zu Europa gehört, Europa endet am Bosporus, und die Türkei gehört nicht zur EU.“

Ein mutiger Abgeordneter, viele mutige Wahrheiten.

Schulte Anwaltskanzlei
Thomas Schulte LL.M.
Rechtsanwalt und Fachanwalt

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