KenFM im Gespräch mit: Olaf Kretschmann (rundfunkfrei.de) (YouTube)

Am 31.03.2019 veröffentlicht https://kenfm.de ein neues Interview unter der obigen Überschrift. KenFM stellt sich auf seiner Homepage u.a. wie folgt vor:

„KenFM ist ein freies Presseportal, eine Nachrichtenplattform, die bewusst das Internet als einziges Verbreitungsmedium nutzt und damit im gesamten deutschsprachigen Raum „empfangen“ werden kann. Darüber hinaus agiert KenFM zunehmend im internationalen Rahmen: Unsere Beiträge werden bereits in verschiedene Sprachen übersetzt, englischsprachige Interviews finden in der Rubrik „KenFM-International“ ihren Platz.

KenFM ist userfinanziert und somit auf die finanzielle Unterstützung der Community angewiesen. Wir verstehen KenFM daher auch nicht als unser Portal, sondern als das all derer, die uns mit ihrem Geld den Auftrag gegeben haben, im Dreck zu wühlen, die Spreu vom Weizen zu trennen. („Unterstütze KenFM“).

KenFM ist ein medialer Mülltrenner und bietet seinen Zuhörern, Zuschauern und Lesern neben tagesaktuellen Interviews, eigenen politischen Statements und der Veröffentlichung von Beiträgen zahlreicher Gastautoren, aufwendig produzierte Spezialsendungen. Darunter ist seit 2015 ein Gesprächsformat, das die klassische politische Talkshow des deutschen Fernsehens durch innovative Ergänzungen abzulösen, zumindest aber wesentlich zu erweitern vermag: „Positionen – Politik verstehen“. Das Format trägt die Zielsetzung bereits im Namen. Das Verstehen politischer Prozesse steht stets im Fokus der Debatte. Keine Aneinanderreihung verkürzter Statements zum Zwecke der Platzierung marketingorientierter oder parteipolitischer Inhalte. Zuschauer werden stattdessen eingeladen, komplexe Ereignisse mit Hilfe der Kompetenz und Erfahrung der Gäste in einen verständlichen umfassenden Zusammenhang einzuordnen.

So ist es bei KenFM generell eine Selbstverständlichkeit, dass Gesprächsteilnehmer, Interviewpartner und Gastautoren aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und dem ganz normalen Leben in aller Ausführlichkeit zu Wort kommen, um ihre Perspektive zu speziellen Geschehnissen dem Publikum entsprechend nachvollziehbar darlegen zu können.

Das kritische Nachfragen gehört dabei ebenso wie das Zuhören zum Standardwerkzeug des investigativen Journalisten. So findet sich die grundlegende Definition der Arbeit von KenFM auch im berühmten Zitat des geistigen (Vor)Denkers und Autoren George Orwell wieder: „Journalismus heißt etwas zu drucken, von dem jemand will, dass es nicht gedruckt wird. Alles andere ist Public Relations. …“

Eine sehr gute, um objektive Informationsvermittlung bemühte Plattform. Mich interessieren immer die Interviews, gut geführt mit teilweise faszinierenden Leuten zu aktuellen Themen. Dabei werden oft Wahrheiten in die Öffentlichkeit gebracht, in der Regel solche, die Sie nicht in den Altmedien erfahren.

Der Interviewpartner Olaf Kretschmann ist ein faszinierender Mann, gebildet, kämpferisch, eloquent, mit dem Herzen am rechten Fleck. Auf seiner Homepage stellt er sich wie folgt dar:

„Hi, hallo, mein Name ist Olaf Kretschmann. Ich lebe, wohne und arbeite in Berlin. Da ich mich beruflich u. a. mit Aspekten der Kommunikationstheorie auseinandersetze, liegt es nicht fern, dass ich mich auch mit den Themen Manipulation, Bewusstseinsbeeinflussung und Propaganda befasse. Nach intensiver Recherche und Analyse des Informationsangebotes des öffentlich-rechtlichen Rundfunks stelle ich heutzutage eine große Divergenz fest: eine Diskrepanz zwischen dem, was der Rundfunk behauptet zu tun, und dem, was er tatsächlich realisiert. Mittlerweile liegen mir Dokumente vor, in denen detailliert beschrieben wird, wie ein komplexer Manipulationsprozess von außen an den öffentlich-rechtlichen Rundfunk herangeführt wird, dass Protagonisten innerhalb des Rundfunks diesen unterstützen, der Rundfunk jedoch nichts dafür tut, diesen aufzudecken, und dass dieser Prozess explizit die Zielstellung erfüllt, die der Aufgabenstellung des Manipulationsprozesses entsprechen: die Etablierung einer orchestrierten, vollsynchronisierten Massenmanipulation. Dieser Informationsstand führte bei mir zu einer Gewissensnot, da es für mich nicht hinnehmbar ist, zusätzlich zur eigenen Manipulation eine Abgabe an den Manipulierenden zu entrichten.

Seit 2012 engagiere ich mich deshalb für eine selbstbestimmte Auswahl der Medienanbieter und das jedermann zugestandene Recht, nicht die Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks unterstützen zu müssen, wenn dies seiner eigenen Würde oder seinem eigenen Gewissen widerspricht.“

In dem Interview ging es natürlich um die Person Olaf Kretschmann, seine Arbeit, den Rundfunkzwangsbeitrag und die Manipulationsstrategien der Mainstream-Medien ARD und ZDF, aber auch andere.

8,1 Milliarden € sind im Jahr 2018 an Rundfunkgebühren für die öffentlich-rechtlichen Medien als sogenannte Haushaltsabgabe von dem sog. „ARD ZDF Deutschlandfunk Beitragsservice“ eingezogen worden, ein unglaublicher Betrag. Immer weniger Bundesbürger wollen dem Zwang folgend bezahlen, erst recht nicht für ein teilweise schlechtes, aber oft manipulatives und falsches Programm. Die freien Medien im Internet, darunter KenFM haben dazu wesentlich beigetragen. So langsam wird es den Altmedien mulmig. Denn sie merken, dass viele Menschen die Manipulationen erkennen und nicht mehr fernsehen, dafür auch nicht bezahlen wollen. Olaf Kretschmann ist insofern ein echter Experte. Um die Menschen aufzuklären hat er neben vielen anderen Dingen auch die Informationsplattform „rundfunkfrei.de“ entwickelt, eine sehr informative Seite. Neben Informationen wird uns die Möglichkeit gegeben, etwas gegen die Zwangsbeiträge zu unternehmen. Weitere Informationen finden Sie unter www.rundfunkfrei.de und www.rundfunkbeitragswiderstand.de.

Olaf Kretschmann, der aus einem christlichen Elternhaus stammt, plädiert dafür, angstfrei leben und sich nicht einschüchtern zu lassen. Er lebt das, was ihm eingegeben ist. Im Weiteren beschreibt er den Ursprung der Rundfunkgebühren, welche Rolle Rheinland-Pfalz, Kurt Beck, Paul Kirchhof und Martin Stadelmaier zum Rundfunkstaatsvertrag gespielt haben und nach wie vor spielen. Er zeigt ein System auf, das Kriege verkauft, berichtet über manipulierte und manipulierende Berichterstattung. Man kann nur staunen, das Anschauen lohnt sich wirklich.

Danke an KenFM, danke an Olaf Kretschmann!

Ist es nicht auch an der Zeit, dass wir etwas unternehmen? Wenn nicht für uns, dann doch für die nachfolgende Generation. Wir sollten unser Land nicht Menschen überlassen, die aus reinem Eigennutz, ohne Achtung vor den Menschen, ausschließlich zu ihrem Vorteil leben, handeln und agieren.

Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie ein gutes und gesegnetes Wochenende.

Schulte Anwaltskanzlei
Thomas Schulte LL.M.
Rechtsanwalt und Fachanwalt

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