Anwaltskanzlei Schulte - Rechtsanwalt Chemnitz

Heike Engelmann

Melanie Rudolph

Rechtsanwaltsfachangestellte

Der Weg zur großen Liebe (YouTube)

Zu Beginn dieser Woche stelle ich Ihnen eine Predigt vom Pastor J. Tscharntke vom 13.01.2019 als Video ein. Herr Tscharntke ist Pastor in der Evangelische Freikirche Riedlingen https://www.efk-riedlingen.de. Jede Woche werden die Predigten auf der Homepage eingepflegt und können als Video- oder Audiodatei heruntergeladen werden. Eine tolle Sache, insbesondere weil die Gemeinde und ihr Pastor in Bezug auf den christlichen Glauben viel zu vermitteln haben. Ich höre mir die Predigten oft bei längeren Fahrten im Auto an.

Am 13.01.2019 war Thema: Der Weg zur großen Liebe. Die Predigt wurde verknüpft mit dem Text aus der Bibel, dem Alten Testament, dort dem 2. Buch Mose Kapitel 20 Vers 14. Es handelt sich um das 6. Gebot, was alle kennen:

„Du sollst nicht ehebrechen.“

Es ist wunderbar, wie Pastor Tscharntke unter Bezug auf das 6. Gebot seine Predigt aufbaut. Zu Recht führt er zunächst aus, dass dem Satan eine gelingende Ehe ein Gräuel ist und er alles tut, um dies zu verhindern. Denn eine Ehe zwischen einem Mann und einer Frau ist das Abbild der Liebe Gottes zu uns hier auf Erden. Die Ehe und Familie ist die Keimzelle unserer Gesellschaft. Das will der Teufel natürlich überhaupt nicht und setzt alle Mittel und Hebel in Bewegung, um die Ehen zu verhindern und zu zerstören. Dazu hat er auch die 68-Generation gebraucht, die sich massiv gegen die Ehe zwischen Mann und Frau eingesetzt hat. Damals war das Motto „Wer einmal mit derselben pennt gehört schon zum Establishment“. Dies ist aber nicht nur gegen Gottes willen, sondern zerstört auch die Menschen.

FRIEDRICH und WEIK - QUO VADIS EUROPA - Zerbrechen Euro und EU? Aussicht und Empfehlungen (YouTube)

Für das Wochenende habe ich Ihnen ein interessantes Video der Talkreihe „Seegespräche“ eingestellt. Initiator dieser Reihe ist Stefan Hief. Seit 2014 gibt es den SeeGespräche-Youtube-Kanal. Viele spannende Talkgäste waren schon dabei. Die Zuschauer haben bei der Veranstaltung die Möglichkeit ihre Fragen an die Podiumsgäste zu stellen. Jetzt waren Gäste Marc Friedrich und Matthias Weik, Betreiber der Homepage https://friedrich-weik.de, sich selber dort beschreibend als „Querdenker, Redner und Bestsellerautoren sowie Honorarberater und Fondsinitiatoren.
In der Ankündigung heißt es: „In diesem Vortrag erörtern die Finanzexperten Matthias Weik und Marc Friedrich die aktuelle Situation in Europa auf Basis volkswirtschaftlicher Fakten. Es erwartet Sie eine knallharte, allgemein verständliche und gleichwohl überraschend unterhaltsame ökonomische Analyse zur aktuellen Lage, welche Sie zum Nachdenken anregen wird. Wie kann man sich schützen kann vor dem was kommt gewährt der Blick hinter die Kulissen des Finanzsystems!“.

Sozialrecht: Die Krankenkasse darf Lichtbilder für die elektronische Gesundheitskarte nicht dauerhaft speichern

Das Bundessozialgericht hatte sich im Dezember mit der Frage zu beschäftigen, ob die Krankenkasse das ihr eingereichte Lichtbild zwecks Erstellung der elektronischen Gesundheitskarte bis zur Beendigung des Versicherungsverhältnisses speichern darf.

Ein Versicherter hatte beantragt, ihm die elektronische Gesundheitskarte ohne Lichtbild auszustellen. Dieser Antrag wurde von der Krankenkasse abgelehnt und hinzugefügt, sie könne diejenigen Sozialdaten erheben und speichern, die sie für die Ausstellung der elektronischen Gesundheitskarte benötige. Das Recht zur Speicherung der Daten erstrecke sich auch auf das Lichtbild für die elektronische Gesundheitskarte und bestehe bis zur Beendigung des Versicherungsverhältnisses.

Der Versicherte hatte mit seinem Begehren vor den Sozialgerichten keinen Erfolg. Er legte schließlich Revision zum Bundessozialgericht ein. Das Bundessozialgericht hat die Krankenkasse verurteilt , es zu unterlassen, das Lichtbild weiter zu speichern.

Wir setzen uns so für unsere Mandanten ein und bringen ihnen die Wertschätzung entgegen, wie wir es für uns in der Lage des Mandanten wünschen und erwarten würden.