„Das ZDF indoktriniert Kinder"

Unter dieser Überschrift machte die Wochenzeitschrift „https://jungefreiheit.de in der Ausgabe vom 27.01.2017 einen Blick in die Medien und stellte folgendes, zur Warnung dienendes fest:

Von Tobias Dahlbrügge

Viele Eltern glauben, das Fernsehprogramm der GEZ-Anstalten schade ihren Kindern weniger als der Krawall von Super RTL & Co. Bei den Öffentlich-Rechtlichen, so die verbreitete Annahme, werde wenigstens etwas „Vernünftiges“ ausgestrahlt. Weit gefehlt! Denn bei ARD und ZDF bekommt Ihr Kind eine Intensivbestrahlung mit ideologischer Propaganda ab.
Ein typisches Beispiel ist die Nachrichtensendung „Logo“ für junge Zuschauer des Kinderkanals „tivi“ vom ZDF. Am Mittwoch abend stellt Moderator Tim die Themen vor: Gaucks Abschied, Brexit und die Befreiung Mossuls.

Schon die Kleinen bekommen die Spaltung in Hell- und Dunkeldeutschland eingeimpft.

„Joachim Gauck findet, er ist zu alt geworden, um Bundespräsident zu sein“, erklärt der Sprecher. Der Bericht über Gaucks Amtszeit hebt seine Besuche in Flüchtlingsunterkünften hervor. Gauck habe die „Feindlichkeit gegenüber Geflüchteten“ gegeißelt, lobt der Bericht und zeigt den Ausschnitt der Rede, in der Gauck die Gesellschaft in das „helle Deutschland und Dunkeldeutschland“ spaltet.
Dann folgt der Brexit: „EU-Binnenmarkt bedeutet, daß jeder Mensch in der EU in jedem EU-Land reisen, einkaufen, arbeiten und wohnen darf.“ Großartig, aber „Theresa May will, daß andere EU-Bürger nicht so einfach in Großbritannien leben und arbeiten können.“ Wie kann sie nur so hartherzig sein? Dazu zeigt die Grafik, wie May eine Gruppe „Zuwanderer“ per Hand stoppt und boshaft grinst.
Danach geht´s um eine ominöse, nicht näher beschriebene „Terrorgruppe IS“, deren Ziele ungenannt bleiben. Wir erfahren nur, daß besagte Terrroristen viele Menschen töten, „nur weil sie nicht der gleichen Meinung waren wie die Terroristen.“ Nett gesagt, nicht?

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Wir setzen uns so für unsere Mandanten ein und bringen ihnen die Wertschätzung entgegen, wie wir es für uns in der Lage des Mandanten wünschen und erwarten würden.