Anwaltskanzlei Schulte - Rechtsanwalt Chemnitz

Schulte Anwaltskanzlei

Unsere Fachanwälte wollen Sie und Ihre Anliegen kennenlernen und betreuen Sie gerne in unseren Kanzleien in Chemnitz und Crottendorf.

Die Kanzlei

Um für unsere Mandanten das Optimale zu erreichen, gehen unsere Fachanwälte den Weg der hohen Kompetenz, Professionalität und der Serviceorientierung. Dabei bleibt für uns nach wie vor allein der Mandant das Wichtigste.

Das Team

Die Mitarbeiter der Schulte Anwaltskanzlei Chemnitz sind ein Team im positiven Sinne. Mit gegenseitiger Achtung und Unterstützung gelingt es uns, die hohe berufliche Belastung zu meistern und gerne zur Arbeit zu gehen.

Unsere Kompetenzen

Hohe Qualifikationen, lange Berufserfahrung als Rechtsanwälte und Fachanwälte, der Blick für die Realität des Lebens und soziale Kompetenz sind wesentlicher Grundstein unseres Erfolges.

Aktuelle Meldungen aus der Kanzlei

Hier finden Sie Neuigkeiten zu unseren Schwerpunkten und Fachgebieten, Interessantes
aus den unterschiedlichen Rechtsbereichen wie z.B. Versicherungs- oder Arbeitsrecht und private Meldungen.

Deine ersten zwölf Wochen

Am vergangenen Wochenende fand ein sogenanntes Kooperationsseminar von KALEB e.V. in Bad Blankenburg statt. KALEB ist ein bundesweiter christlicher Verein, in dem sich Menschen für das Lebensrecht, insbesondere des ungeborenen Lebens einsetzen. Dort wurde unter anderem ein kleines Heftchen verteilt, welches die obige Überschrift trägt. Darin werden die ersten zwölf Wochen des menschlichen Lebens in wenigen Worten beschrieben.

Das Baby im Bauch seiner Mutter ist am

1. Tag
nur so groß wie ein Nadelstich in einem Blatt Papier, hat dennoch alle genetischen Eigenschaften festgelegt in ca. 30.000 Genen

10. Tag
nistet es sich in die Gebärmutter ein

22. Tag
ist es so groß wie eine kleine, 2 mm große Ameise, das Herz fängt an zu schlagen

28. Tag
so groß wie ein Marienkäfer und wiegt so viel wie eine Briefmarke

„Abschied von Deutschland" von Prof. Jost Bauch - Buchvorstellung Interview (YouTube)

Der Soziologe Prof. Jost Bauch hat ein neues Buch herausgebracht mit dem Titel „Abschied von Deutschland – Eine politische Grabschrift“. Das Buch wird vorgestellt im Interview mit Prof. Max Otte, erfolgreicher Unternehmer und Betreiber des Senders Privatinvestor-TV https://www.privatinvestor.de/medien.

Beide sind schon sehr auffällig gewesen durch sehr gute, analytisch bestechende Beiträge, Vorträge, Bücher.

Prof. Bauch beklagt, dass es in Deutschland keine Funktionseliten mehr gibt im positiven Sinne, das heißt Menschen, die dankbar sind für ihre persönlichen Fähigkeiten und gaben, diese weitergeben wollen, die Grenzen ihres Könnens ausreizen. Stattdessen herrscht vor der „Massenmensch“, der mit sich selbst zufrieden ist, der aber nichts macht, dessen Lebensstil ein dahinleben ist.

Leider fördern die Massenmedien auch diesen sogenannten Massenmenschen, der letztendlich zu einer dissoziativen Gesellschaft führt, das heißt ein Zerfall der Gesellschaft in verschiedene gesellschaftliche Gruppen, die sich permanent bekämpfen und dort die Kräfte lassen. Das erleben wir ja jetzt schon durch die unterschiedlichen Ethnien, die durch die von Dorothea Merkel zugelassene Massenmigration auf dem Weg ist, das Land zu zerstören.

Familienrecht: Unzulässigkeit des vereinfachten Verfahrens zwecks Unterhaltszahlung

Wenn eine einvernehmliche Lösung hinsichtlich der Erlangung eines Titels zwecks Kindesunterhalt über das Jugendamt nicht möglich ist, bleibt regelmäßig nur der Gang vor das Gericht.

Beim Gericht gibt es nun zwei Möglichkeiten um den Unterhalt festsetzen zu lassen.
Zum Einen gibt es ein vereinfachtes Verfahren zwecks Unterhaltsfestsetzung, was letztlich der Rechtspfleger beim Gericht bearbeitet. Hier findet regelmäßig keine Verhandlung statt und es werden nur begründete Einwendungen des Unterhaltsschuldners berücksichtigt. Wenn Einwendungen erhoben werden oder diese nicht hinterlegt sind, dann wird mittels Beschluss der Unterhalt festgesetzt.
Die andere Variante ist der Antrag auf Unterhaltsfestsetzung über das streitige Verfahren, wofür der Richter/die Richterin zuständig ist. Hier findet regelmäßig ein Verhandlungstermin statt.

Das Oberlandesgericht Nürnberg hatte sich mit einem Fall zu befassen, wo ein Jugendamt beim Amtsgericht Nürnberg gegen den Vater eines minderjährigen Kindes den zu zahlenden Mindestunterhalt im vereinfachten Verfahren festsetzen lassen wollte. Der zuständige Rechtspfleger hat mittels Beschluss den Unterhalt auch festgesetzt. Dagegen hat der Vater Beschwerde eingereicht.

Wir setzen uns so für unsere Mandanten ein und bringen ihnen die Wertschätzung entgegen, wie wir es für uns in der Lage des Mandanten wünschen und erwarten würden.