KenFM Gespräch mit: Prof. Rainer Mausfeld (YouTube)

Der Journalist Ken Jebsen war jahrelang für den Rundfunk Berlin-Brandenburg tätig. Aufgrund seiner kritischen Betrachtung zu 9/11, die so gar nicht in den Mainstream passte, fiel er in Ungnade. Er gründete das Internetportal KenFM und betreibt dieses seit dem Jahr 2011 mit zunehmenden Erfolg. Dabei fasst er mit seinen Mitarbeitern immer wieder kritische Themen an, die von den Mainstream-Medien ignoriert werden. Oft hat er hochinteressante Interviewpartner, die den Blick auf die Dinge der Welt weiten und damit dem User neue Sichtweiten und Perspektiven öffnet. Oftmals sind die präsentierten Wahrheiten auch schmerzhaft. Kenn Jebsen leistet aber mit seiner Arbeit einen wertvollen Beitrag. Ich kann jedem nur empfehlen, das Portal einmal zu besuchen.

So lud Ken Jebsen zu einem Interview auch Prof. Dr. Rainer Mausfeld ein. Dieser ist Professor für Allgemeine Psychologie und hat sich in seinen Forschungen auch beschäftigt mit den Fragen Demokratie, Psychologie der Menschen und deren Verhaltensweise.

Er hat sich die Fragen gestellt, wie es einer sehr kleinen Gruppe von Menschen gelingt, die Massen global über Jahrzehnte für die eigenen Ziele arbeiten zu lassen, so wie es jetzt z.B. Frau Merkel tut. Das ist aber nur möglich, wenn diese mit Macht ausgestatteten Menschen Techniken der Gehirnwäsche beherrschen und zur Anwendung bringen. Es ist anders nicht zu erklären, dass Völker sich für einen Krieg begeistern lassen.

Strafrecht: Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort - Verringerung des Strafmaßes um 1/4

Nach § 142 des Strafgesetzbuches (StGB) – umgangssprachlich Unfallflucht – wird mit Freiheitsstrafen bis zu 3 Jahren oder mit Geldstrafe bestraft, wer als Unfallbeteiligter, der sich nach einem Unfall im Straßenverkehr vom Unfallort entfernt, bevor er

1. zu Gunsten der anderen Unfallbeteiligten und der Geschädigten die Feststellung seiner Person, seines Fahrzeuges und der Art seiner Beteiligung durch seine Anwesenheit und durch die Angabe, dass er an dem Unfall beteiligt ist, ermöglicht hat oder

2. eine nach den Umständen angemessene Zeit gewartet hat, ohne dass jemand bereit war, die Feststellung zu treffen.

Das wurde unserer Mandantin von der Staatsanwaltschaft vorgeworfen. Nach dem daraufhin vom Amtsgericht Chemnitz erlassenen Strafbefehl sollte Sie eine Geldstrafe von 2000 € bezahlen bei Entziehung der Fahrerlaubnis für 12 Monate.

„Kontrollverlust" - Erfolgsautor Thorsten Schulte zu Gast bei COMPACT Live (YouTube)

Wir haben Thorsten Schulte schon in der Vergangenheit vorgestellt. Im Internet wurde er zunächst bekannt als Börsenmakler unter dem Namen „Silberjunge“. Er war jahrelang CDU-Mitglied und hatte Zugang in die höchsten Etagen von Politik, Wirtschaft, Fernsehen und Rundfunk.

Früh merkte er allerdings, dass die Politik von Merkel und Schäuble Deutschland und Europa in den Abgrund stürzt. Dies begann massiv mit den falschen Versprechungen zu Griechenland, ging weiter über die sogenannte „Energiewende“, den illegalen Kriegsbeteiligungen Deutschlands in der Welt und schließlich in der uferlosen, illegalen Migration.

Er sah es als seine Pflicht an, dass Wort zu ergreifen, tat dies öffentlich. Es gibt viele gute Videos auf seiner Homepage, die absolut sehenswert sind. Schließlich musste Thorsten Schulte sein Wissen über das Buch „Kontrollverlust“ weitergeben. Das Buch war und ist ein absoluter Erfolg, stand und steht auf der Bestsellerliste. Nunmehr begannen aber Funk und Fernsehen sowie Politik gegen Thorsten Schulte zu arbeiten. Er wurde schlecht gemacht, wurde geschnitten, wurde nicht mehr angehört oder eingeladen.

Das Buch ist sehr wertvoll und lesenswert, wir danken Thorsten Schulte, dass er unter Inkaufnahme persönlicher Nachteile die Wahrheit veröffentlicht hat.

Dennoch ist Thorsten Schulte nach wie vor ein begehrter Interviewpartner und Fachmann. Wenn auch nicht mehr in den Mainstream-Medien, dann aber in vernünftigen, alternativen Formaten, vielfach zu sehen im Internet. Es lohnt sich einfach.

Wir setzen uns so für unsere Mandanten ein und bringen ihnen die Wertschätzung entgegen, wie wir es für uns in der Lage des Mandanten wünschen und erwarten würden.