Aktuelle Meldungen

Hier finden Sie Neuigkeiten zu unseren Schwerpunkten, Interessantes aus den unterschiedlichen Rechtsbereichen und private Meldungen.

Angeborene Bosheit!

20. Mai 2019

Verzweifeln Sie auch manchmal an sich und anderen? Sind Sie nicht auch oft schwer verletzt, betroffen und erschüttert? Das kann ich gut verstehen.
Entgegen der verfehlten Einschätzungen der Humanisten, Kommunisten und fehlgeleiteten „Gutmenschen“ ist das Herz des Menschen von Natur aus böse. Das ist leider die Folge unserer Trennung von Gott. Die Menschheit weiß dies schon seit Jahrtausenden, wir können darüber schon im 1. Buch der Bibel, im 1. Buch Mose lesen. Das hat sich bis heute nicht geändert, wir brauchen uns nur anzuschauen, was in der Welt los ist, wie die Menschen miteinander umgehen, welche Gedanken wir in unseren Herzen tragen.
Martin Luther wusste dies, schrieb dazu folgendes Gebet:

Sachsen-Chor am Gaza-Streifen (YouTube)

06. Mai 2019

Der Verein Sächsische Israel Freunde e. V. https://www.zum-leben.de hat auf dem Herzen, die Bedeutung des Landes Israel, dass es hat für alle Christen und alle Menschen in dieser Welt, zu verbreiten. Dazu werden zahlreiche Aktivitäten entfaltet. Es gibt die berühmten Handwerkerreisen, bei denen Handwerker aus Sachsen und Deutschland auf ihre Kosten in ihrer Freizeit nach Israel reisen und Handwerkerdienste erbringen, vielfach für Holocaustüberlebende. Dadurch wird eine wichtige Versöhnungsarbeit geleistet für das Unrecht, das ausgehend vom deutschen Volk über die Juden gebracht wurde. Eine andere wichtige Arbeit sind die Reisen nach Israel organisiert über www.israelreisen.de . So können Christen und Interessierte aus Deutschland Land und Leute kennenlernen, erfahren wo Jesus gelebt hat, dass besondere an dem Land erspüren. Eine weitere wichtige Arbeit ist z.B. die vierteljährlich herausgegebene Zeitschrift „ZUM LEBEN“. Darin können sie lesen, wie die Verhältnisse in Israel und im Nahen Osten wirklich sind, werden feststellen, dass die überwiegende Berichterstattung in den Mainstreammedien tendenziös und falsch ist. Das Vorwort schreibt regelmäßig unser Geschäftsführer Willi Gotter, so auch in der 1. Zeitschrift für das Jahr 2019, wo er ausführte:

„Liebe Freunde,
ich wünsche Ihnen/Euch allen ein gesegnetes Restjahr 2019!

Der Autor der Bibel, der allmächtige Gott, lebt. Mit dieser Feststellung endete 2018. Dies gilt auch für 2019! Ich freue mich sehr, dass wir in diesem Jahr wieder gemeinsam biblische Schätze mit ihm heben dürfen. Er wendet sich uns zu. Das Wort, „In Christus liegen verborgen alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis“ (Kolosser 2,3), ist für mich ein Wort, das wirklich Mut macht, tiefer in der Bibel zu graben. „Der Jesus des Neuen Testaments ist in unseren Gemeinden ganz gut präsent“, sagte mir jüngst ein Pastor.

„Unplanned“(Trailer YouTube)

29. April 2019

Beim Lesen des Magazins „ethos“ www.ethos.ch Ausgabe 4/2019 fiel mir ein Artikel auf zu dem im März 2019 angelaufenen Film „Unplanned“ („Ungeplant“).

Der Film erzählt die wahre Geschichte der ehemaligen Direktorin einer Abtreibungsklinik, Abby Johnson. Der Trailer für den Film „Unplanned“, den ich Ihnen unten eingestellt habe, wurde allein auf YouTube über 3 Millionen Mal angeklickt.

Auf https://www.kath.net heißt es dazu unter anderem:
„Der Film basiert auf der Autobiographie von Abby Johnson, die sie 2010 veröffentlicht hat. Die deutsche Ausgabe trägt den Titel „Lebenslinie: Warum ich keine Abtreibungsklinik mehr leite“. Johnson schildert darin ihren Weg von der Direktorin einer Planned Parenthood Klinik zur Lebensschützerin.

Der Film wird ab 29. März in den USA in 800 Kinos gezeigt.

Als der Trailer im Januar der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, sprach Abby Johnson über ihre Arbeit bei Planned Parenthood. Sie war damals davon überzeugt, dass sie Frauen helfen würde. Ihr Leben habe sich geändert, als sie selbst bei einer Abtreibung mitwirkte und dabei auf dem Bildschirm des Ultraschallgeräts sehen musste, wie ein 13 Wochen altes ungeborenes Baby um sein Leben kämpfte. „Ich verstand die Ungeheuerlichkeit meines Tuns“, sagte sie wörtlich.

Leiden, Sterben und Auferstehung Jesu (YouTube)

18. April 2019

Sind Sie über Karfreitag und Ostern schon ausgeplant oder ist auch noch Zeit, abends gemütlich einen Film anzuschauen? Dann empfehle ich Ihnen den von uns unten eingestellten Film über das Leben von Jesus Christus. Dieser Film wurde produziert und veröffentlicht von Campus für Christus, eine weltweit tätige christliche Organisation, gute Leute. Der Film wurde schon beinahe 500.000 mal aufgerufen, was eindeutig für ihn spricht.

Am Karfreitag wurde Jesus gekreuzigt, am Ostersonntag ist er auferstanden. Das ist natürlich auch Teil des Films, der sich orientiert hat an dem Evangelium des Lukas, welches Sie finden im Neuen Testament der Bibel. Ab dem Kapitel 22 werden die Geschehnisse historisch genau geschildert. Genauso ist es geschehen, denn nicht nur die Bibel berichtet mehrfach davon, sondern auch andere historische Schriften wie die der Römer. Nach der Übersetzung von Martin Luther in der Fassung 1984 lesen Sie in den Kapiteln 22-24 des Lukasevangeliums dazu folgendes:

„Der Verrat des Judas
22
1 Es war aber nahe das Fest der Ungesäuerten Brote, das Passa heißt.
2 Und die Hohenpriester und Schriftgelehrten trachteten danach, wie sie ihn töten könnten; denn sie fürchteten sich vor dem Volk.
3 Es fuhr aber der Satan in Judas, genannt Iskariot, der zur Zahl der Zwölf gehörte.

Wie Gott eine Ehe verwandeln kann!

15. April 2019

Ich möchte Ihnen gerne eine Geschichte weitergeben, die zum Reformationsfest 2018 auf dem Gemeindebibeltag in der Sachsenlandhalle Glauchau im Rahmen einer Bibelarbeit von Pfarrer Johannes Möller vorgetragen wurde. Eine wunderbare Geschichte für alle Eheleute, aber nicht nur für diese. Aber lesen Sie selbst:

„Keiner schreibt Gott einen Dankesbrief. Man weiß ihn vielleicht nicht zu adressieren. Ich fand eines Tages solch einen Brief“, erzählte Frobenius, „als ich den Nachlass meines Vaters ordnete.“

„Lieber Gott,“ las ich, „verzeih mir, wenn ich erst in den letzten Tagen meines Lebens, wo ich so oft an Dich denken muss, dazu komme, Dir einen Brief zu schreiben.

Ich habe nämlich völlig vergessen, mich bei Dir für das Wunder zu bedanken, das Du mir vor 20 Jahren offenbart hast.

Wie Du sicher weißt, hast Du mir einst Katharina zur Frau gegeben. Eine rechtschaffende Frau, ich muss jetzt schon sagen, sie hält mein Haus in Ordnung, erzog die Kinder, schickte sie gewaschen in die Schule, auch war das, was auf den Tisch kam, genießbar, ich hatte alle Knöpfe am Rock, auch an meinen Hemden fehlte keiner. Ich hätte also in meiner Einfalt recht zufrieden sein können. Ich war es nicht. Ich klagte Dir mein Leid.

Es war die Nacht vor unserem 10. Hochzeitstag.

Sicherheit ist nicht die Abwesenheit von Gefahr sondern die Anwesenheit Gottes! (YouTube)

08. April 2019

Am 31.03.2019 wurde die Predigt des Pastors Jakob Tscharntke aus der EKK Riedlinge https://www.efk-riedlingen.de live übertragen – wie jeden Sonntag. Predigttext war aus dem alten Testament der Bibel das 2.Mose, Kapitel 33. Darin heißt es:

„1 Der HERR sprach zu Mose: Geh, zieh von dannen, du und das Volk, das du aus Ägyptenland geführt hast, in das Land, von dem ich Abraham, Isaak und Jakob geschworen habe: Deinen Nachkommen will ich’s geben.

2 Und ich will vor dir her senden einen Engel und ausstoßen die Kanaaniter, Amoriter, Hetiter, Perisiter, Hiwiter und Jebusiter

3 und will dich bringen in das Land, darin Milch und Honig fließt. Ich selbst will nicht mit dir hinaufziehen, denn du bist ein halsstarriges Volk; ich würde dich unterwegs vertilgen.

4 Als das Volk diese harte Rede hörte, trugen sie Leid und niemand tat seinen Schmuck an.

5 Und der HERR sprach zu Mose: Sage zu den Israeliten: Ihr seid ein halsstarriges Volk. Wenn ich nur einen Augenblick mit dir hinaufzöge, würde ich dich vertilgen. Und nun lege deinen Schmuck ab, dann will ich sehen, was ich dir tue.

Der heilige Gott und sein unheiliges Volk (YouTube)

01. April 2019

Zu Beginn dieser Woche darf ich Ihnen die Predigt vom 24.03.2019 zum Thema: „Der heilige Gott und sein unheiliges Volk“ als Video unten einstellen. Es handelt sich wieder um eine sehr gute, biblisch fundierte Predigt des Pastors J. Tscharntke von der Efk Riedlingen. Thema war dieses Mal aus dem Alten Testament das 2. Buch Mose, Kapitel 26 – 32. Wesentlicher Gegenstand war das Kapitel 32, in der Bibel, Gottes Wort heißt es:

„Das goldene Stierbild

1 Als aber das Volk sah, dass Mose ausblieb und nicht wieder von dem Berge zurückkam, sammelte es sich gegen Aaron und sprach zu ihm: Auf, mach uns einen Gott, der vor uns hergehe! Denn wir wissen nicht, was diesem Mann Mose widerfahren ist, der uns aus Ägyptenland geführt hat.

2 Aaron sprach zu ihnen: Reißt ab die goldenen Ohrringe an den Ohren eurer Frauen, eurer Söhne und eurer Töchter und bringt sie zu mir.

3 Da riss alles Volk sich die goldenen Ohrringe von den Ohren und brachte sie zu Aaron.

4 Und er nahm sie von ihren Händen und bildete das Gold in einer Form und machte ein gegossenes Kalb. Und sie sprachen: Das ist dein Gott, Israel, der dich aus Ägyptenland geführt hat!

Gebetszug „1000 Kreuze für das Leben“ (Youtube)

25. März 2019

Am 16.03.2019 fand in Münster der Gebetszug „1000 Kreuze für das Leben“ statt. Das in diesem Zusammenhang gedrehte Video habe ich Ihnen unten eingestellt.

Worum ging es? Wohl überwiegend katholische Christen wollten auf das große Problem von über 100.000 Abtreibungstötungen in Deutschland durch einen friedlichen Gebetsmarsch durch Münster aufmerksam machen, was ist schon dabei?

Zum einen ist es das Recht, sogar die Pflicht der Teilnehmer, auf diesen schrecklichen Zustand hinzuweisen und für das ungeborene Leben und die Eltern zu demonstrieren. Weltlich gesehen haben die Teilnehmer sowieso das Recht, an dieser angemeldeten Demonstration teilzunehmen. Niemand wurde verletzt, niemand wurde wehgetan, es war alles friedlich und freundlich.

Aber auch in Münster war zu beobachten, was sich bei dem jährlichen „Marsch für das Leben“ z.B. in Annaberg-Buchholz oder in Berlin abspielt. Überwiegend junge und scheinbar politisch linke Gegendemonstranten begleiten den Gebetsmarsch, äußern Beleidigungen gegenüber den Teilnehmern und schimpfen im Prinzip gegen Gott. Dies auch mit den immer wiederkehrenden, wirklich sinnlosen, einfallslosen und boshaften Parolen. Diese Menschen können einem nur Leid tun. Zum Glück sind sie noch jung, Gott hat sie unendlich lieb und wird sie in ihrem Leben mehrfach zur Umkehr auffordern. Man kann nur hoffen und beten, dass diese Menschen das Angebot annehmen.

„Geliehene Bäuche - Gekaufte Kinder: Big Business Leihmutterschaft“ (Youtube)

18. März 2019

Seit dem Jahr 2018 darf ich im Vorstand von KALEB e.V. mitarbeiten. Worum es uns geht ist auf der Homepage https://www.kaleb.de nachzulesen, wo es unter anderem heiß:
„Wir sind ein bundesweiter christlicher Verein, der nicht an Konfessionsgrenzen gebunden ist. Bei uns engagieren sich viele ehrenamtliche und einige angestellte Mitarbeiter in den Regionalgruppen und -vereinen in ganz Deutschland. Im Mittelpunkt steht die Beratung und Begleitung von Frauen und Familien in ihren jeweiligen Lebenssituationen:

• Schwangere erhalten je nach Bedarf Beratung, praktische und auch finanzielle Hilfen und das Angebot der Begleitung.
• Im Schwangerschaftskonflikt ermutigen wir Frauen zu einem Leben mit ihrem Kind und zeigen Hilfen und Perspektiven.
• Familien werden gestärkt und ermutigt, erhalten Beratung, praktische und finanzielle Hilfen oder werden zu weiterführenden Angeboten vermittelt.

Wir vertreten den Wert menschlichen Lebens in der Öffentlichkeit, bieten Präventionsangebote in Schulen und Jugendgruppen. Wir stehen Frauen, die an den Folgen einer Abtreibung leiden, für Gespräche und Aufarbeitung zur Verfügung und arbeiten dabei eng mit einer Vielzahl von Vereinen und Initiativen zusammen.“

Am 16. März 2019 hatten wir unsere jährliche Mitgliederversammlung, diesmal in Schönebeck zu Gast im Schalom-Haus. Neben dem Treffen von Geschwistern im Glauben, Lebensrechtlern und Freunden gab es auch eine Weiterbildung im Rahmen eines Vortrages von Walter Schrader. Dieser zeigte die Situation in Deutschland und in Europa auf zum Thema Schwangerschaft und Abtreibung. In diesem sehr guten Vortrag wurde auch die sogenannte „Leihmutterschaft“ thematisiert. Dies mit einem Hinweis auf das Filmprojekt der DemoFürAlle – http://www.demofueralle.de unter dem obigen Thema „Geliehene Bäuche – gekaufte Kinder: Eck Busines Leihmutterschaft“. Ich habe Ihnen das Video unten eingestellt.

Was geschieht in Israel? (YouTube)

11. März 2019

Seit Jahren ist mir die Familie Goldberg bekannt. Die Familie stammt aus Israel, Zentrum der Familie ist Dr. Herbert Hillel Goldberg. Er ist Gründer der Organisation Lema`an Zion – Familie Goldberg – Jerusalem. Seit über 30 Jahren dient die gesamte Familie Schwachen und Bedürftigen in Israel.

Lema`an Zion ist sowohl bei säkularen als auch bei religiösen Juden in Israel anerkannt und geschätzt. Er und seine Gattin Leah stehen seit 1952 weltweit im Dienst des Allerhöchsten zum Wohl der Menschheit. Mittlerweile dient die gesamte Familie Goldberg dem Werk. So durfte ich sie auch schon mehrfach bei uns im Erzgebirge live erleben. Regelmäßig sind die Abende sehr gut besucht, man erfährt das neueste aus Israel, insbesondere Hintergründe aus Sicht von in Israel Lebenden. Es wird sicherlich auch in diesem Jahr eine Gelegenheit geben, nutzen Sie Sie!

Über die Homepage http://lemaanzion.de/ kann man sich auch weitergehende Informationen beschaffen. Die Homepage ist sehr informativ, enthält aktuelle Berichte aber auch biblische Betrachtungen. Darauf ist zur Beschreibung unter anderem folgendes zu lesen:

„Diese Webseite behandelt Themen aus religiöser, historischer und rechtlicher Perspektive, die für Juden und Freunde Israels von Belang sind. Sie bilden einen Teil der Wirkungsbereiche unter Hasbarah (Aufklärung, Kontaktpflege, PR) von LEMA´AN ZION und bringen relevante Informationen über eine Reihe von Themen wie die Torah (Bibel) betreffende Fragen, Antisemitismus, jüdisch-christliche Verhältnisse, den Staat Israel, die arabisch-israelischen Konflikte und anderes mehr. Die hebräischen Worte „Lema´an Zion“ bedeuten „um Zions willen“. Der Satz ist aus dem Propheten Jesaja in der Bibel: „Um Zions willen will ich nicht schweigen …“ (62, 1).“

Wir setzen uns so für unsere Mandanten ein und bringen ihnen die Wertschätzung entgegen, wie wir es für uns in der Lage des Mandanten wünschen und erwarten würden.