Aktuelle Meldungen

Hier finden Sie Neuigkeiten zu unseren Schwerpunkten, Interessantes aus den unterschiedlichen Rechtsbereichen und private Meldungen.

„Totaler Einsatz im Gebet und Kampf" (YouTube)

13. August 2018

Pastor Jakob Tscharntke von der EFK Riedlingen hat am 05.08.2018 gepredigt über den Abschnitt in der Bibel, dort im Alten Testament, dem 2. Buch Mose, Kapitel 17, Verse 8-16.

Was war bisher mit Gottes Volk geschehen? Nach der zehnten Plage, die Gott über die Ägypter geschickt hat, konnte das Volk Israel die Gefangenschaft in Ägypten verlassen. Der Auszug Israels hat dem Pharao überhaupt nicht gepasst. Denn mit den Männern und Frauen Israels verließen Ägypten auch billige und fleißige Arbeitskräfte. Zudem fühlte er sich in seiner Ehre und seinem Ego geknickt und jagte deswegen mit seiner Streitmacht dem Volk Israel hinterher. Damit das Volk Israel das Schilfmeer durchqueren konnte, hat Gott dieses geteilt. Nunmehr konnte Gottes Volk „trockenen Fußes“ das Schilfmeer durchqueren. Der Pharao befahl seinen erlesenen Kämpfern, mit ihren 600 Streitwagen dem Volk Israel durch das Schilfmeer zu folgen. Das hat Gott aber nicht zugelassen. Das Meer kam zurück und vernichtete die ägyptische Streitmacht, das Volk Israel war gerettet.

Nun begannen die 40 Jahre, die das Volk Israel geführt von Mose durch die Wüste zurücklegen musste, bis es schließlich in das verheißene Land, das heutige Israel, kam.

In einem Teil des von Gott verheißenen und dem Volk Israel zugesprochenen Landes war bewohnt von den Amalekitern, einem durchaus mutigen und kampferprobten Volk.

Israeltag - The Maccabeats „Home Israel" (YouTube)

06. August 2018

Am 05.08.2018 war der sogenannte Israelsonntag.

Der Israelsonntag erinnert seit dem 16. Jahrhundert an den Gedenktag der Zerstörung des Jerusalemer Tempels. Dieser Israelsonntag wird immer gefeiert am zehnten Sonntag nach dem Trinitatisfest. Das Wort Trinitatis ist lateinisch und bedeutet „Dreiheit“. Trinitatis ist das Fest des dreieinigen Gottes, der sich nach der Bibel den Menschen als Vater, als Sohn und als Heiliger Geist offenbart hat.

Elf Wochen nach Pfingsten, dem Geburtsfest der Kirche, denken die christlichen Gemeinden an Israel und dem bleibenden Bund Gottes mit seinem Volk, an die Verbundenheit von Christen und Juden, nicht zuletzt auch an die komplexe, vielfach mit Schuld beladende Geschichte der Kirchen im Umgang mit den jüdischen Gemeinden und Gottes Volk.

In diesem Jahr macht das Gedenken an Israel aber eine besondere Freude. Dies wegen des Bestehens des Staates Israel seit 70 Jahren. In Israel und auf der ganzen Welt waren diesbezüglich große Feierlichkeiten.

Der Fremde aus biblischer Sicht - Predigt Jakob Tscharntke (YouTube)

30. Juli 2018

Zur Zeit geht es in der sehr hörenswerten Predigtreihe der Evangelische Freikirche Riedlingen um die Heilsgeschichte im Alten Testament. Am 15.07.2018 ging es im Wesentlichen um die 10. Plage, die Gott über den Pharao und Ägypten hat kommen lassen, die Einsetzung des Passafestes und den Auszug des Volkes Israel. Diese Geschichte noch einmal zu lesen und zu hören, lohnt sich schon an sich. Sie zeigt, wie groß, mächtig und voller Liebe Gott ist, aber auch wie gerecht und hart gegenüber den Feinden. Unser Gott ist alles andere als ausschließlich der „Kuschelgott“, wie manche, auch Pfarrer und Bischöfe glauben machen wollen.

Interessant an dieser Predigt ist aber insbesondere für mich noch einmal zu hören, wie die Bibel mit „Fremden“ umgeht. Es wird messerscharf unterschieden zwischen dem – im hebräischen – „Nechar“ und dem „Ger“. Der „Nechar“ – im Griechischen im Übrigen der „lodrios“, verdeutscht „Hallodri“ – ist der Fremde, der sich nicht oder nicht vollständig integriert hat, der Unpassende, der Außenseiter, der nicht dazugehört und auch nicht dazugehören will. Entsprechend dem natürlichen, von Gott gegebenen Empfinden wird dieser freundlich und höflich, aber auch distanziert und sehr vorsichtig wahrgenommen, er hat keinesfalls die gleichen Rechte wie alle Anderen, die dem Volk angehören. Der „Ger“ ist dagegen der Fremde, der zu seinem neuen Volk dazugehören will, der sich der Sprache, Sitten und Gebräuche, dem Glauben annimmt und im Prinzip sich von den Übrigen des Volkes nicht unterscheidet.

Umsiedlungspolitik vernichtet Demokratie (YouTube)

16. Juli 2018

Üblicherweise finden Sie an dieser Stelle ein Thema und ein Video, was sich unmittelbar mit Gott beschäftigt. Heute nähern wir uns der christlichen Botschaft etwas anders an.

Unter der obigen Überschrift stellte Eva Herman, ehemalige Nachrichtensprecherin der ARD-Tagesschau einen neuen, interessanten Beitrag ins Netz. Sie analysiert, was gerade in Sachen Migration läuft und erklärt, dass die Europäische Union und die Vereinten Nationen derzeit auf mehreren Ebenen eine neue, größere Massenumsiedlung nach Europa organisieren als je bekannt war.

Mittlerweile wissen alle, dass die UN dies vorantreiben will, die EU eine globale Umsiedlungspolitik möchte. Die armen Menschen, die zu Beginn guten Herzens am Bahnhof sogenannte „Flüchtlinge“ empfingen und meinten, etwas Gutes zu tun. Welch eine Täuschung! Vielmehr sieht es so aus, als ob diese Menschen missbraucht wurden für einen, auch von Frau Merkel verfolgten, in den Abgrund führenden Plan.

Denn ganz offen sprechen Frau Merkel, Herr Seehofer, SPD, FDP und Linke von einer Massenumsiedlung, die gewollt und von Anfang an geplant war. Alles andere scheint Lüge gewesen zu sein.

No Longer Slaves (Official Lyric Video) - Jonathan David & Melissa Helser | We Will Not Be Shaken - 57.330.807 Aufrufe (YouTube)

09. Juli 2018

Kennen Sie überhaupt etwas was es wert ist, bei YouTube über 57 Millionen Mal aufgerufen zu werden?

Wenn Sie die Antwort nicht kennen, können Sie es mit dem unten eingestellten Video versuchen von www.bethel.tv.

Die Botschaft des Liedes ist ganz einfach. Ein Mensch ist wie wir alle geplagt von Sorgen und Ängsten. Dann lernt er Jesus, Gott und den Heiligen Geist kennen. Nunmehr ist er frei, kein Sklave mehr seiner Angst, ein Kind Gottes.

In der Bibel steht, dass solange wir auf der Welt sind, wie Menschen sind und auch die Ängste und Nöte der Menschen erleben. Aber schon während unseres Lebens können wir frei werden, von diesen Ängsten und Nöten versklavt zu werden. Ist das nicht eine tolle Perspektive?

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen eine erfüllte und behütete Woche.

Schulte Anwaltskanzlei
Thomas Schulte LL.M.
Rechtsanwalt und Fachanwalt

Projekt 50plus: „Generation Erfahrung" (YouTube)

02. Juli 2018

Teilweise ist es Irrsinn, teilweise Dummheit oder bewusste Zurückhaltung der Wahrheit. Dies gilt auch, was in unserem Land gelaufen ist und was nach wie vor propagiert wird in Bezug auf die „demographische Entwicklung“.

Natürlich gibt es eine solche, natürlich wollen wir alle, dass die Deutschen mehr Kinder bekommen. Dafür macht die politische Elite aber viel zu wenig, handelt kontraproduktiv. Der Wert der Familie wird bekämpft und infrage gestellt, den Frauen wird eingeredet, sie müssten erwerbstätig sein und Karriere machen. Die armen Frauen, die dies unkritisch für sich annehmen.

Ganz zu schweigen von den tolerierten mehr als 100.000 Abtreibungen im Jahr. Seit 1990 sind dies mehr als 3 Millionen Kinder, die statistisch nicht erfassten Abtreibungen gar nicht vollständig mitgerechnet. Es handelt sich also um eine Anzahl vergleichbar mit den Einwohnern der Stadt Berlin. Da diese Kinder wiederum Kinder haben könnten, müsste die Zahl einschließlich deren Kinder auf mehr als 4 Millionen angehoben werden. Was für ein Elend für ein Land, für diese vielen Millionen Mütter und Väter, die diese Schuld mit sich herumtragen.

Diesem Wahnsinn ging aber auch einher eine Politik des „Jugendwahns“. Die Älteren, und damit sind Arbeitnehmer ab 50 Jahre (!) gemeint, wurden aus ihren Jobs herausgedrängt, teilweise sozialverträglich „entsorgt“. Dies bedeutete nicht nur eine Entwürdigung der Menschen, vielmehr auch eine wirtschaftliche Katastrophe. Denn mit dem „Kaltstellen“ der Älteren wurde auch deren Erfahrung, Wissen und Know-How kaltgestellt, was einen großen Schaden angerichtet hat. Die Wirtschaft hat dies gemerkt, die Politik schwenkt jetzt auch um. Dies aber leider nicht deswegen, um die Älteren zu würdigen und unser Land zu stärken, sondern die „Rentenformel“ drückt. Nicht aus guten und vernünftigen Motiven, vielmehr allein aus wirtschaftlichen Zwängen sollen die Menschen nunmehr am liebsten bis 70 Jahre arbeiten.

Dabei weiß jeder Vernünftige selber, dass das Lebensalter mit der Qualität der Arbeit überhaupt nichts zu tun hat. Das muss zurück in die Köpfe der Arbeitgeber und Arbeitnehmer.

Die Brücke - Ein Vater muss eine folgenschwere Entscheidung treffen! (YouTube)

25. Juni 2018

Nur 06:21 Minuten lang, aber dennoch ein tiefgründiges und zu Herzen gehendes Video von Jochen Riecke.

Die Geschichte ist schnell erzählt:

Der Vater arbeitet als Brückenmeister und ist verantwortlich für das Aufziehen und Absenken einer einen Fluss überquerenden Brücke. Er liebt seinen ca. 10-jährigen Sohn über alles, der mit dem Vater auf Arbeit ist. Der Film zeigt dann die Gäste im gut besetzten Zug und deren Eigenarten und Charaktere, Einsame, Selbstsüchtige, eine Drogenabhängige, also solche mit schlechten Charaktereigenschaften wie Du und ich. Der Zug fährt nunmehr auf die Brücke zu. Damit dieser nicht entgleist muss die Brücke gesenkt werden.

6000 Punkte für den Himmel (YouTube)

18. Juni 2018

Ich habe Ihnen für diese Woche ein Video eingestellt, welches schon um die Welt gegangen ist. Es geht um die Frage was getan werden muss, um nach dem Tod nicht in die Hölle sondern das ewige Leben im Himmel zu erreichen.

Eine Hauptperson in dem Video ist Herr Weber. Er ist ein guter, rechtschaffender Mensch. Er bemühte sich und hatte das Lebensmotto „Tue Recht und scheue Niemand“. Es war ein ganz normales Leben, in dem er sich auch wie wir um das Gute bemühte.

Wer war David Ben-Gurion? (YouTube)

11. Juni 2018

Er wurde geboren als David Grün am 16.10.1886 in Plonsk, Kongresspolen, Russisches Reich. Im Jahr 1906 wanderte er mit der 2. Alija von Polen in das Gebiet des späteren Israel, nach Jaffa aus. Er beteiligte sich an dem Aufbau einer jüdischen Untergrundorganisation, arbeitete in einem Betrieb und als Journalist, bevor er Politiker und Führer der jüdischen Arbeiterbewegung wurde. Im 1. Weltkrieg war er Freiwilliger der Jüdischen Legion als Bestandteil der britischen Armee und kämpfte gegen Nazideutschland. In der Folgezeit setzte er sich für den Zionismus und die Gründung des Staates Israel ein. Er sah die Verfolgung und die Not der Juden in der Welt und die Notwendigkeit für einen eigenen Staat.

Am 14.05.1948 verlas Ben-Gurion die israelische Unabhängigkeitserklärung. Wir hatten darüber schon berichtet. Am 25.02.1949 wurde er zum ersten Premierminister des Staates Israel ernannt und hatte dieses Amt bis 1963 inne.

Ich durfte bei meinem Israel-Besuch im April 2018 die „Independant Hall“ und das ehemalige private Wohnhaus, dass heute ein Museum ist, in Tel Aviv besichtigen. Mir wurde ganz klar, dass Ben-Gurion von Gott auserwählt war. Sehr beeindruckend war sein doch eher bescheidenes Wohnhaus trotz allen Ruhmes. Davon könnte sich die heutige Bundesregierung eine Scheibe abschneiden.

Das eingestellte Video berichtet beeindruckend über das Leben von Ben-Gurion mit Untertiteln, sehr komfortabel und eingestellt von dem Freien Medium www.audiatur-online.ch. Besuchen Sie einmal dieser Homepage, wenn Sie Wahrheiten über Israel und den arabischen Raum erfahren wollen, Wahrheiten, die in den Mainstream-Medien verschwiegen werden.

Wir wünschen Ihnen eine gute und behütete Woche.

Schulte Anwaltskanzlei
Thomas Schulte LL.M.
Rechtsanwalt und Fachanwalt

Gabi - Gott, was soll das? (Video)

04. Juni 2018

Auf der Seite der Stiftung Missionswerk Werner Heukelbach www.heukelbach.org gibt es auch eine Reihe von Lebensgeschichten anzuschauen auf Video. Eine davon präsentieren wir Ihnen heute. Es ist das Leben von Gabi und den Geschehnissen im Jahr 2004. An ihrem rechten Arm erlitt sie eine Blutvergiftung, die fast den Tod bedeutet hätte. Nach mehrfachen Operationen wurde sie verlegt in eine Spezialklinik nach Duisburg. Dort tat man alles, um sie, ja ihr Leben zu retten. Dennoch war die Situation zunächst hoffnungslos, schien aussichtslos.

Nach einem scheinbaren Heilungsversuch musste der Arzt Gabi aber mitteilen, dass das Gewebe unter der Oberhaut ihres rechten Armes verfault war. Um ihr Leben zu retten bedurfte es der Amputation. Man kann sich vorstellen, was das in ihr auslöste. Sie heulte schrecklich, war untröstlich.

In ihrer Not schlug sie die Bibel auf und las im Alten Testament Psalm 77. Darin heißt es:

77 1 Ein Psalm Asafs, vorzusingen, für Jedutun.

2 Ich rufe zu Gott und schreie um Hilfe, zu Gott rufe ich und er erhört mich.

3 In der Zeit meiner Not suche ich den Herrn; / meine Hand ist des Nachts ausgereckt und lässt nicht ab; denn meine Seele will sich nicht trösten lassen.

Wir setzen uns so für unsere Mandanten ein und bringen ihnen die Wertschätzung entgegen, wie wir es für uns in der Lage des Mandanten wünschen und erwarten würden.