Familienrecht: Stoppt die Gender-Ideologie

Die UNO treibt aktiv die Gender-Ideologie voran. Dies teilweise verdeckt und nicht sogleich erkennbar, teilweise offen. Nun ist die UNO eine Institution, in der Völker und Menschen miteinander reden. Das ist zu begrüßen. Auf der anderen Seite darf man nicht vergessen, dass geschätzte 150 Länder der ca. 200 Mitgliedsländer keine Demokratien, ja Diktaturen oder gar verbrecherische Systeme sind.

Leider wird versucht, auch die Gender-Ideologie in Deutschland voranzutreiben. Parteien und Kirchen haben das für mich Antigöttliche und damit Antimenschliche dieser Ideologie noch nicht erkannt. Die „Initiative Familien-Schutz“ führt dazu unter anderem folgendes zutreffend aus:

„Die frühkindliche Bindung an die Mutter wird durch den milliardenteuren Krippenplatzausbau bedroht, Mütter sollen auf Teufel komm raus in den Arbeitsmarkt gedrängt werden. Durch hohe Belastungen mit Steuern und Abgaben sind immer mehr Familien auf 2 Einkommen angewiesen.

Durch Frühsexuallisierung sollen Kinder schon in frühen Jahren im Sinne der Gender-Ideologie indoktriniert werden. Die klassische Ehe wurde durch die verfassungswidrige Ehe für alle ersetzt. Damit wurde der Weg für die Adoption von Kindern durch gleichgeschlechtliche Paare geebnet.

Jetzt steht die Legalisierung der Leihmutterschaft auf der Agenda. Die FDP hatte diese sogar in ihr Wahlprogramm aufgenommen. Dazu gehört auch, dass Teile der Politik einen neuen Abstammungsbegriff einführen wollen. Jüngst hat auch eine neue Debatte darüber begonnen, das Verbot der Werbung für Abtreibungen aufzuheben.“

Ich bin der festen Überzeugung, dass die Identität von Kindern und Menschen und damit letztendlich auch dem deutschen Volk großer Schaden zugefügt wird, diese zerstört werden. Vielleicht gibt es sogar Kräfte, die genau dies wollen. Dagegen muss Widerstand geleistet werden. Es ist wichtig, dass die Menschen für die großen Gefahren sensibilisiert werden. Eltern sollten den Mut haben, in Kindergärten und Schulen kritisch nachzufragen, Versammlungen einzuberufen. Informieren Sie sich, tun sie sich zusammen, gemeinsam ist man stärker.

Schulte Anwaltskanzlei
Thomas Schulte LL.M.
Rechtsanwalt und Fachanwalt

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