Wir setzen uns so für unsere Mandanten ein und bringen Ihnen die Wertschätzung entgegen, wie wir es für uns in der Lage des Mandanten wünschen und erwarten würden. Jesus, Gottes Sohn, hat schon in der Bergpredigt die „Goldene Regel“ verkündigt, nachzulesen in der Bibel im Neuen Testament, Matthäus 7 Vers 12, wo er sagte: „Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch! Das ist das Gesetz und die Propheten.“ Diese „Goldene Regel“ finden Sie in keiner Religion, auch nicht im Islam, Buddhismus oder Hinduismus.
Dafür müssen wir bluten!
Kennen Sie die Arbeitsgemeinschaft Weltanschauungsfragen – www.agwelt.de? Es ist eine sehr gute Seite, die Antworten und Erklärungen zu wichtigen Fragen des Glaubens und der Welt, Antworten zu wichtigen Fragen für das Leben nach dem Tode und der Ewigkeit gibt.
Unter der obigen Überschrift ordnete Thomas Schneider am 27.03.2026 diese Redensart in das aktuelle politische Geschehen in Deutschland, aber auch mit Bezug auf die Ewigkeit hin, ein. In seinem Beitrag heißt es:
„Immer häufiger ist die Redensart „Dafür müssen wir bluten!“ zu hören, wenn die weltliche Obrigkeit übergriffig geworden ist; wenn sie die Menschen knechtet, ihnen einen „Maulkorb“ verpasst und ihr hart verdientes Geld für idiotische Vorhaben aus der Tasche zieht. Willkür und Machtmissbrauch, Inkompetenz (inklusive Dummheit) und autoritäre Strukturen treiben so ihr böses Spiel auf dem Rücken der Menschen.
Wenn Ideologie klaren Verstand verbietet, dann verstehen sich Menschen nur noch als „Melkkühe“ eines Systems, das gegen ihre eigenen Interessen agiert und sagen es frei heraus: „Dafür müssen wir bluten!“
Das Handeln einer weltlichen Obrigkeit – wie beschrieben – ist ein Frontalangriff auf die göttliche Ordnung. Der Staat spielt Gott, bereichert sich durch Diebstahl am Volk und belügt es in einem fort. Wenn eine Obrigkeit meint, Gottes Naturgesetze umdefinieren und über das Gewissen der Menschen herrschen zu müssen, dann führt sie sich selber ad absurdum.
In der Bibel gibt es dafür ein klares Urteil: „Wehe denen, die Böses gut und Gutes böse nennen“ (Jesaja 5,20). Doch auch für eine weltliche Obrigkeit, die sich gegen Gott und Seine Ordnung auflehnt, gibt es die Chance zur Umkehr. Was müssten die Regierenden tun? Sie müssten vor Gott und den Menschen ihre Schuld bekennen. Denn auch für sie hat Jesus Christus Sein teures Blut am Kreuz von Golgatha vergossen. Es gibt keine Schuld, die zu groß ist, um nicht durch das Blut Jesu Christi vergeben zu werden – vorausgesetzt, es findet eine echte Umkehr statt.
Wenn Regierende heute umkehren wollten, müssten sie tatsächlich den Weg der Demut gehen: Die Lüge stoppen, das Unrecht beim Namen nennen und die göttliche Ordnung wieder als Maßstab anerkennen. Der Schächer am Kreuz, ein Kollaborateur, erkennt in den letzten Minuten seines Lebens, dass er gerecht bestraft wurde und bittet Jesus – der unschuldig leiden musste: „Herr, gedenke an mich, wenn du in dein Reich kommst!“. Da sagt Jesus zu diesem Verbrecher: „Wahrlich, ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradies sein.“ (Lukas 23,43)
Das zeigt uns die unermessliche Gnade Gottes: Es ist nie zu spät für eine aufrichtige Reue. Selbst wer sein ganzes Leben (oder seine ganze Amtszeit) gegen Gottes Willen gehandelt hat, findet Vergebung, wenn er seine Schuld bekennt und sich an Jesus klammert. Die Errettung hängt nicht an menschlichen Werken oder politischer Macht, sondern allein an der Annahme des Opfers Jesu. Für die Sünde des Menschen und für die Sünde der ganzen Welt musste Jesus bluten. Wem das klar ist, für den bekommt die Redensart „Dafür müssen wir bluten!“ eine völlig andere Einordnung.“
Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien weiterhin eine besinnliche Passionszeit, einen besinnlichen Karfreitag und ein frohes Osterfest.
Ihre
Schulte Anwaltskanzlei
Thomas Schulte LL.M.
Rechtsanwalt
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