Aktuelle Meldungen

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Schwester Hatune: Syrien ist sicher und Verrat am Christentum

03. Juni 2019

Am 13.04.2019 erschien auf der freien und unabhängigen Nachrichtenplattform http://www.pi-news.net ein Interview von Michael Stürzenberger mit Schwester Hatune. Wer sie noch nicht kennt, hier die Vorstellung aus dem dazugehörigen Artikel:

„Schwester Hatune wurde 2010 mit dem Bundesverdienstkreuz und 2012 mit dem Stephanus-Preis für ihren weltweiten Einsatz für verfolgte Christen ausgezeichnet. Sie klärt seit über 30 Jahren über die Gefährlichkeit des Islams auf, die sie als aramäische Christin am eigenen Leib in der Türkei und bei ihren Hilfsaktionen in vielen islamischen Ländern erlebte. Mit ihrer Hatune Stiftung hilft sie Menschen, deren Leben in den Ländern bedroht wird, deren Religions-Ideologie die Vorlage dazu liefert. Genau jene Ideologie, die Pfarrer Hammans in seinem noch gemütlichen warmen Nest in Coesfeld zu verbreiten hilft. Damit fällt dieser Judas in Priesterrobe seinen Glaubensbrüdern in den Rücken. Es sind genau diese rückgratlosen Mitläufer und Speichellecker des linksgrünen Zeitgeistes in den Kirchen hierzulande, die im Gleichschritt mit den verantwortungslosen Taktgebern in Altpolitik und Mainstream-Medien den eigenen Untergang mit herbeiführen.“

Das Interview ist sehr sehenswert, denn Tatsachen werden berichtet was die Mainstream-Medien oft verschweigen.

Wer behauptet, der Islam sei durchweg friedlich, verkennt jegliche Realität. Für einen frommen Moslem ist es Gesetz, den Islam mit aller Macht und Kraft als Weltreligion durchzusetzen, notfalls auch mit Gewalt. Wenn Politiker oder andere dies leugnen, sind sie entweder nicht informiert oder sie sagen die Unwahrheit. Schwester Hatune kennt sich bestens aus, ist vernetzt und bestens informiert.

„Mutig komm ich vor den Thron“ (YouTube)

27. Mai 2019

Zu Beginn der Woche habe ich Ihnen ein Lied der Gruppe „Urban Life Worship“ eingestellt. Dieses hatte bisher schon 5.241.335 Aufrufe. Wer kann von sich behaupten, derartige Aufmerksamkeit genossen zu haben?

Diese Menge der Klicks kommt aber auch nicht von ungefähr. Es handelt sich um ein wunderbares Lied mit einem sehr guten Text, sehr gut präsentiert, sehens- und hörenswert.

Hier noch einige Kommentare der Hörer und Betrachter:

„Ich kann es immer noch nicht fassen wie sehr Gott mich liebt! Es ist so unglaublich wie groß seine Gnade ist. Letzte Woch bin ich 15 Jahre alt geworden. An meinem Geburtstag hatt mich meine Klassenkameradin sehr verletzt, da sie es einfach nicht akzeptieren kann, dass mein Leben dem Herrn gehört. Das hat mich sehr verletzt. Abends habe ich mich dann auf eine Wiese unter einem Baum gesetzt und einfach nur geweint. Doch dann bin ich plötzlich ganz ruhig geworden. Ich habe entfernt die vielen Lichter der Häuser gesehen und habe mich daran erinnert, dass ich nicht allein bin. Jesus ist für mich da. Er versteht mich und hört mir immer zu. Er ist immer für mich da. Und da wurde ich so unendlich glücklich. Ich preise Gott dafür und ich kann einfach nicht aufhören ihn zu loben und zu singen. Das war für mich das schönste Geschenk an diesem Tag. Ich möchte einfach in die Welt hinausschreien JESUS STARB FÜR MICH!!! Amen“

Angeborene Bosheit!

20. Mai 2019

Verzweifeln Sie auch manchmal an sich und anderen? Sind Sie nicht auch oft schwer verletzt, betroffen und erschüttert? Das kann ich gut verstehen.
Entgegen der verfehlten Einschätzungen der Humanisten, Kommunisten und fehlgeleiteten „Gutmenschen“ ist das Herz des Menschen von Natur aus böse. Das ist leider die Folge unserer Trennung von Gott. Die Menschheit weiß dies schon seit Jahrtausenden, wir können darüber schon im 1. Buch der Bibel, im 1. Buch Mose lesen. Das hat sich bis heute nicht geändert, wir brauchen uns nur anzuschauen, was in der Welt los ist, wie die Menschen miteinander umgehen, welche Gedanken wir in unseren Herzen tragen.
Martin Luther wusste dies, schrieb dazu folgendes Gebet:

Sachsen-Chor am Gaza-Streifen (YouTube)

06. Mai 2019

Der Verein Sächsische Israel Freunde e. V. https://www.zum-leben.de hat auf dem Herzen, die Bedeutung des Landes Israel, dass es hat für alle Christen und alle Menschen in dieser Welt, zu verbreiten. Dazu werden zahlreiche Aktivitäten entfaltet. Es gibt die berühmten Handwerkerreisen, bei denen Handwerker aus Sachsen und Deutschland auf ihre Kosten in ihrer Freizeit nach Israel reisen und Handwerkerdienste erbringen, vielfach für Holocaustüberlebende. Dadurch wird eine wichtige Versöhnungsarbeit geleistet für das Unrecht, das ausgehend vom deutschen Volk über die Juden gebracht wurde. Eine andere wichtige Arbeit sind die Reisen nach Israel organisiert über www.israelreisen.de . So können Christen und Interessierte aus Deutschland Land und Leute kennenlernen, erfahren wo Jesus gelebt hat, dass besondere an dem Land erspüren. Eine weitere wichtige Arbeit ist z.B. die vierteljährlich herausgegebene Zeitschrift „ZUM LEBEN“. Darin können sie lesen, wie die Verhältnisse in Israel und im Nahen Osten wirklich sind, werden feststellen, dass die überwiegende Berichterstattung in den Mainstreammedien tendenziös und falsch ist. Das Vorwort schreibt regelmäßig unser Geschäftsführer Willi Gotter, so auch in der 1. Zeitschrift für das Jahr 2019, wo er ausführte:

„Liebe Freunde,
ich wünsche Ihnen/Euch allen ein gesegnetes Restjahr 2019!

Der Autor der Bibel, der allmächtige Gott, lebt. Mit dieser Feststellung endete 2018. Dies gilt auch für 2019! Ich freue mich sehr, dass wir in diesem Jahr wieder gemeinsam biblische Schätze mit ihm heben dürfen. Er wendet sich uns zu. Das Wort, „In Christus liegen verborgen alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis“ (Kolosser 2,3), ist für mich ein Wort, das wirklich Mut macht, tiefer in der Bibel zu graben. „Der Jesus des Neuen Testaments ist in unseren Gemeinden ganz gut präsent“, sagte mir jüngst ein Pastor.

„Unplanned“(Trailer YouTube)

29. April 2019

Beim Lesen des Magazins „ethos“ www.ethos.ch Ausgabe 4/2019 fiel mir ein Artikel auf zu dem im März 2019 angelaufenen Film „Unplanned“ („Ungeplant“).

Der Film erzählt die wahre Geschichte der ehemaligen Direktorin einer Abtreibungsklinik, Abby Johnson. Der Trailer für den Film „Unplanned“, den ich Ihnen unten eingestellt habe, wurde allein auf YouTube über 3 Millionen Mal angeklickt.

Auf https://www.kath.net heißt es dazu unter anderem:
„Der Film basiert auf der Autobiographie von Abby Johnson, die sie 2010 veröffentlicht hat. Die deutsche Ausgabe trägt den Titel „Lebenslinie: Warum ich keine Abtreibungsklinik mehr leite“. Johnson schildert darin ihren Weg von der Direktorin einer Planned Parenthood Klinik zur Lebensschützerin.

Der Film wird ab 29. März in den USA in 800 Kinos gezeigt.

Als der Trailer im Januar der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, sprach Abby Johnson über ihre Arbeit bei Planned Parenthood. Sie war damals davon überzeugt, dass sie Frauen helfen würde. Ihr Leben habe sich geändert, als sie selbst bei einer Abtreibung mitwirkte und dabei auf dem Bildschirm des Ultraschallgeräts sehen musste, wie ein 13 Wochen altes ungeborenes Baby um sein Leben kämpfte. „Ich verstand die Ungeheuerlichkeit meines Tuns“, sagte sie wörtlich.

Leiden, Sterben und Auferstehung Jesu (YouTube)

18. April 2019

Sind Sie über Karfreitag und Ostern schon ausgeplant oder ist auch noch Zeit, abends gemütlich einen Film anzuschauen? Dann empfehle ich Ihnen den von uns unten eingestellten Film über das Leben von Jesus Christus. Dieser Film wurde produziert und veröffentlicht von Campus für Christus, eine weltweit tätige christliche Organisation, gute Leute. Der Film wurde schon beinahe 500.000 mal aufgerufen, was eindeutig für ihn spricht.

Am Karfreitag wurde Jesus gekreuzigt, am Ostersonntag ist er auferstanden. Das ist natürlich auch Teil des Films, der sich orientiert hat an dem Evangelium des Lukas, welches Sie finden im Neuen Testament der Bibel. Ab dem Kapitel 22 werden die Geschehnisse historisch genau geschildert. Genauso ist es geschehen, denn nicht nur die Bibel berichtet mehrfach davon, sondern auch andere historische Schriften wie die der Römer. Nach der Übersetzung von Martin Luther in der Fassung 1984 lesen Sie in den Kapiteln 22-24 des Lukasevangeliums dazu folgendes:

„Der Verrat des Judas
22
1 Es war aber nahe das Fest der Ungesäuerten Brote, das Passa heißt.
2 Und die Hohenpriester und Schriftgelehrten trachteten danach, wie sie ihn töten könnten; denn sie fürchteten sich vor dem Volk.
3 Es fuhr aber der Satan in Judas, genannt Iskariot, der zur Zahl der Zwölf gehörte.

Wie Gott eine Ehe verwandeln kann!

15. April 2019

Ich möchte Ihnen gerne eine Geschichte weitergeben, die zum Reformationsfest 2018 auf dem Gemeindebibeltag in der Sachsenlandhalle Glauchau im Rahmen einer Bibelarbeit von Pfarrer Johannes Möller vorgetragen wurde. Eine wunderbare Geschichte für alle Eheleute, aber nicht nur für diese. Aber lesen Sie selbst:

„Keiner schreibt Gott einen Dankesbrief. Man weiß ihn vielleicht nicht zu adressieren. Ich fand eines Tages solch einen Brief“, erzählte Frobenius, „als ich den Nachlass meines Vaters ordnete.“

„Lieber Gott,“ las ich, „verzeih mir, wenn ich erst in den letzten Tagen meines Lebens, wo ich so oft an Dich denken muss, dazu komme, Dir einen Brief zu schreiben.

Ich habe nämlich völlig vergessen, mich bei Dir für das Wunder zu bedanken, das Du mir vor 20 Jahren offenbart hast.

Wie Du sicher weißt, hast Du mir einst Katharina zur Frau gegeben. Eine rechtschaffende Frau, ich muss jetzt schon sagen, sie hält mein Haus in Ordnung, erzog die Kinder, schickte sie gewaschen in die Schule, auch war das, was auf den Tisch kam, genießbar, ich hatte alle Knöpfe am Rock, auch an meinen Hemden fehlte keiner. Ich hätte also in meiner Einfalt recht zufrieden sein können. Ich war es nicht. Ich klagte Dir mein Leid.

Es war die Nacht vor unserem 10. Hochzeitstag.

Sicherheit ist nicht die Abwesenheit von Gefahr sondern die Anwesenheit Gottes! (YouTube)

08. April 2019

Am 31.03.2019 wurde die Predigt des Pastors Jakob Tscharntke aus der EKK Riedlinge https://www.efk-riedlingen.de live übertragen – wie jeden Sonntag. Predigttext war aus dem alten Testament der Bibel das 2.Mose, Kapitel 33. Darin heißt es:

„1 Der HERR sprach zu Mose: Geh, zieh von dannen, du und das Volk, das du aus Ägyptenland geführt hast, in das Land, von dem ich Abraham, Isaak und Jakob geschworen habe: Deinen Nachkommen will ich’s geben.

2 Und ich will vor dir her senden einen Engel und ausstoßen die Kanaaniter, Amoriter, Hetiter, Perisiter, Hiwiter und Jebusiter

3 und will dich bringen in das Land, darin Milch und Honig fließt. Ich selbst will nicht mit dir hinaufziehen, denn du bist ein halsstarriges Volk; ich würde dich unterwegs vertilgen.

4 Als das Volk diese harte Rede hörte, trugen sie Leid und niemand tat seinen Schmuck an.

5 Und der HERR sprach zu Mose: Sage zu den Israeliten: Ihr seid ein halsstarriges Volk. Wenn ich nur einen Augenblick mit dir hinaufzöge, würde ich dich vertilgen. Und nun lege deinen Schmuck ab, dann will ich sehen, was ich dir tue.

Der heilige Gott und sein unheiliges Volk (YouTube)

01. April 2019

Zu Beginn dieser Woche darf ich Ihnen die Predigt vom 24.03.2019 zum Thema: „Der heilige Gott und sein unheiliges Volk“ als Video unten einstellen. Es handelt sich wieder um eine sehr gute, biblisch fundierte Predigt des Pastors J. Tscharntke von der Efk Riedlingen. Thema war dieses Mal aus dem Alten Testament das 2. Buch Mose, Kapitel 26 – 32. Wesentlicher Gegenstand war das Kapitel 32, in der Bibel, Gottes Wort heißt es:

„Das goldene Stierbild

1 Als aber das Volk sah, dass Mose ausblieb und nicht wieder von dem Berge zurückkam, sammelte es sich gegen Aaron und sprach zu ihm: Auf, mach uns einen Gott, der vor uns hergehe! Denn wir wissen nicht, was diesem Mann Mose widerfahren ist, der uns aus Ägyptenland geführt hat.

2 Aaron sprach zu ihnen: Reißt ab die goldenen Ohrringe an den Ohren eurer Frauen, eurer Söhne und eurer Töchter und bringt sie zu mir.

3 Da riss alles Volk sich die goldenen Ohrringe von den Ohren und brachte sie zu Aaron.

4 Und er nahm sie von ihren Händen und bildete das Gold in einer Form und machte ein gegossenes Kalb. Und sie sprachen: Das ist dein Gott, Israel, der dich aus Ägyptenland geführt hat!

Gebetszug „1000 Kreuze für das Leben“ (Youtube)

25. März 2019

Am 16.03.2019 fand in Münster der Gebetszug „1000 Kreuze für das Leben“ statt. Das in diesem Zusammenhang gedrehte Video habe ich Ihnen unten eingestellt.

Worum ging es? Wohl überwiegend katholische Christen wollten auf das große Problem von über 100.000 Abtreibungstötungen in Deutschland durch einen friedlichen Gebetsmarsch durch Münster aufmerksam machen, was ist schon dabei?

Zum einen ist es das Recht, sogar die Pflicht der Teilnehmer, auf diesen schrecklichen Zustand hinzuweisen und für das ungeborene Leben und die Eltern zu demonstrieren. Weltlich gesehen haben die Teilnehmer sowieso das Recht, an dieser angemeldeten Demonstration teilzunehmen. Niemand wurde verletzt, niemand wurde wehgetan, es war alles friedlich und freundlich.

Aber auch in Münster war zu beobachten, was sich bei dem jährlichen „Marsch für das Leben“ z.B. in Annaberg-Buchholz oder in Berlin abspielt. Überwiegend junge und scheinbar politisch linke Gegendemonstranten begleiten den Gebetsmarsch, äußern Beleidigungen gegenüber den Teilnehmern und schimpfen im Prinzip gegen Gott. Dies auch mit den immer wiederkehrenden, wirklich sinnlosen, einfallslosen und boshaften Parolen. Diese Menschen können einem nur Leid tun. Zum Glück sind sie noch jung, Gott hat sie unendlich lieb und wird sie in ihrem Leben mehrfach zur Umkehr auffordern. Man kann nur hoffen und beten, dass diese Menschen das Angebot annehmen.

Wir setzen uns so für unsere Mandanten ein und bringen ihnen die Wertschätzung entgegen, wie wir es für uns in der Lage des Mandanten wünschen und erwarten würden.