Die Grenzen sind geschlossen – nicht aber für Asylsuchende! (Video)

Auf PINEWS http://www.pi-news.net wurde der 3. Teil des Interviews von Markus Gärtner mit unserem ehemaligen Präsidenten des Verfassungsschutzes, Dr. Hans-Georg Maaßen veröffentlicht. Diesmal geht es um das „wunderbare Thema“ der Massenimigration.
In den Medien ist es im Moment ruhig geworden, d. h. aber nicht, dass der Immigrationsdruck nachgelassen hätte. Nach wie vor treiben die Schlepper ihr böswilliges Handwerk, sind die Lager unterversorgt, werden die Menschen durch falsche Versprechungen angelockt, macht die Bundesregierung nichts gegen diese falschen Versprechungen. Das Schleppertum ist mit dem Rauschgifthandel die lukrativste, kriminelle Tätigkeit. Solange die vorgenannten Gründe nicht beseitigt wird, wird es bei dem Druck bleiben.

Frau Merkel will den Zuzug, nach meiner Einschätzung vielfachen illegalen Einreise nicht unterbinden. Fragen Sie sich einmal, warum sie dies macht! Dabei ist die Zurückweisung an den Grenzen tatsächlich möglich und rechtlich geboten.

Die Werteunion der CDU fordert, dass die Grenzen geschlossen werden. Dies zum einen zum Schutz der eigenen Bevölkerung, zum anderen war die Migranten vielfach in sicheren Drittstaaten, sodass ihnen die Einreise in unser Deutschland rechtlich versagt ist.

Höflich wie er ist erklärte Maaßen, 2015 hätte es von Frau Merkel einen „Ausrutscher“ gegeben. Nunmehr hält sie aber an dieser politischen Fehlleistung fest. Die Werteunion will einen Politikwechsel, wenn Frau Merkel sich nicht ändert dann ohne sie.
Es ist gut, dass es solche Menschen wie Dr. Hans-Georg Maaßen gibt.

Es bedarf wirklich des Gebetes, dass Gott sich noch einmal über unser Land erbarmt und den Menschen die Augen geöffnet werden. Wir dürfen darum bitten, dass Politiker, insbesondere Frau Merkel, nicht unser Land zerstört sondern sich besinnt und für unser Land und die Menschen handelt, so wie sie es geschworen hat.

Ihre
Schulte Anwaltskanzlei
Thomas Schulte LL.M.
Rechtsanwalt und Fachanwalt

Beitrag drucken

Zurück zur Übersicht

Wir setzen uns so für unsere Mandanten ein und bringen ihnen die Wertschätzung entgegen, wie wir es für uns in der Lage des Mandanten wünschen und erwarten würden.