Die tatsächlichen Gründe der Finanzkrise und was auf uns zukommt – Interview mit Ernst Wolff (Video)

Thorsten Wittmann durfte ein Interview mit Ernst Wolff führen zu dem Thema „The Wolff of Wall Street: Finanzcrash und seine Hintergründe?“

Wolff ist ein guter und interessanter Mann, der sich schon seit Jahrzehnten mit dem Finanzsystem beschäftigt. Sein Video vom 16.04.2020 mit dem Thema „Ernst Wolff: Coronakrise, Finanzcrash, Profiteure, die WHO und die Rolle von Bill Gates“ hatte bisher über 1 Millionen Aufrufe. Daran kann man ableiten, wie geschätzt die Meinung dieses Mannes ist. Auch das aktuelle Video, was ich Ihnen unten eingestellt habe, hat zum Zeitpunkt des Diktates 01.06.2020 schon nahezu 60.000 Aufrufe gehabt.

Ich möchte Sie gerne wachrütteln durch diese Informationen. Es kommen sehr schwierige Zeiten auf uns zu, es wäre ein Wunsch, dass Sie sich vorbereiten.

Die Situation, in der wir uns heute befinden, hat natürlich eine längere Vorgeschichte. Diese begann seiner Meinung nach schon in den siebziger Jahren. Investmentbanken sind nach vorne gekommen, Hedgefonds sind entstanden. Es wurden immer höhere Risiken eingegangen und erlaubt. Wir hatten schon mehrere beinahe Zusammenbrüche 1998, 2008, 2011/2012 und heute.

1998 ist in den USA ein Hedgefonds Pleite gegangen, wurde für 4 Milliarden $ aufgefangen. Damit wurde für wenig Geld ein Kollaps verhindert. In der Krise 2008 reichte ein Einspringen der Banken nicht mehr, die Staaten mussten mit 3-stelligen Milliardenbeträgen helfen. Die nächste große Krise war die Eurokrise, in der ganze Staaten drohten insolvent zu gehen. Wir erinnern uns an Griechenland. Hier musste ein ganzer Kontinent eingreifen, um dies zu verhindern.

In der jetzigen Situation haben die Zentralbanken nur noch wenig Möglichkeiten. Das Senken von Zinsen ist fast nicht mehr möglich, es bleibt nur noch mehr Geld zu drucken, was zu einer galoppierenden Inflation führen wird.

Wir befinden uns im Endspiel. Das System ist nicht zu halten, es wird aber mit aller Macht versucht, den Kollaps hinauszuzögern. Die Großen und Mächtigen wissen, dass das System nicht überleben wird. Diese versuchen jetzt noch, Kasse zu machen. Dazu gehört auch Corona. Seit 2008 wird das Finanzsystem künstlich am Leben erhalten durch Angela Merkel, was zu jetzigen katastrophalen Situation führte.

In dieser Situation wird von den Zentralbanken nicht auf die Interessen der kleinen Leute geachtet, sondern nur auf die Interessen der ganz Großen.

Für ihn ist es wichtig uns zunächst klarzumachen, dass wir uns in einer absoluten Ausnahmesituation befinden. In der Geschichte hat es noch nie solche Verwerfungen gegeben. Das macht die Zukunft sehr unsicher. Wir werden mit einer hohen Inflation rechnen müssen. Er empfiehlt den Menschen, sich nicht auf das Bargeld zu verlassen. Etwas Bargeld müsste man Zuhause haben für die ersten zwei oder drei Monate des Eintritts der Krise. Ansonsten empfiehlt er auf jeden Fall Sachwerte, hier an erster Stelle Edelmetalle wie Gold. Auch wenn der Preis schon gestiegen ist, ist es dennoch verhältnismäßig günstig. Wolff denkt und hofft, dass Gold auch diese Krise überleben wird. Für das tägliche Leben sollte man sich einen kleinen Silbervorrat anschaffen, für die Zahlvorgänge des täglichen Lebens. Ganz wichtig ist es, sich zu informieren und wachsam zu bleiben.

Gehen sie auf die Homepage von Herrn Wolff, es lohnt sich.

Möge der Herr uns durch die kommenden, schwierigen Zeiten führen.

Ihre
Schulte Anwaltskanzlei
Thomas Schulte LL.M.
Rechtsanwalt

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