E-Mobilität ist nicht die Zukunft des Autos

Auf https://deutsch.rt.com erschien unter dem 20. Januar 2019 ein interessanter Artikel unter der obigen Überschrift. Vieles kennen wir natürlich. E-Mobilität bedeutet nicht Emissionsfreiheit, das Gegenteil ist der Fall.
Die Produktion einer Batterie für ein Tesla Modell Als produziert soviel CO2, wie ein Verbrennungsmotor in 8 Jahren. Dabei sei angemerkt, dass sich aufgrund des Strommix von mit 55 % fossilen Brennstoffen es 15 Jahre dauert, bis ein Tesla sich insofern rechnen würde.
Die benötigten Rohstoffe für die Batterieherstellung findet statt unter katastrophalen Bedingungen mit Kinderarbeit. Die Leute, die direkt oder indirekt durch die Förderung über den Kauf von E-Mobilen die Kinderarbeit unterstützen, sollten sich schämen!
Neu war aber für mich die Berechnung des Naturschutzbundes Deutschland (NABU). 15 übergroße Containerschiffe stoßen soviel Schadstoffe aus wie 750 Millionen Autos! Weltweit gibt es 330 dieser Schiffe. Die ganze Diskussion um die Verbrennungsmotoren ist ein Witz, die Veröffentlichungen zu E-Fahrzeugen sind vielfach gelogen!

Neu war ebenfalls, dass es überhaupt nicht genug Rohstoffe gibt. Denn diese sind nicht unbegrenzt verfügbar. Die Technische Hochschule Ingolstadt erklärte, dass wenn VW seine vollständige Produktion umstellen würde auf E-Autos, würde es 130.000 t der Rohstoffe benötigen. Derzeit werden aber nur weltweit 123.000 t produziert. Für wie doof werden die Menschen eigentlich gehalten?
Hinzu kommt noch die Hammermitteilung vom 20. Januar 2019 in dem freien Medium https://www.epochtimes.de, dass Elektrofahrzeuge so teuer sind, günstige Kleinwagen aus dem Programm genommen werden, dass sich bald Menschen mit niedrigem Einkommen kein Auto mehr werden leisten können. Das ist Kommunismus pur!

In diesem Zusammenhang kam dann auch noch die Skandalmeldung des Tages vom 20. Januar 2019: Der verantwortliche Vorstand für das China-Geschäft Jochen Heinzmann erhält von VW eine Betriebsrente von rund 2100 € – am Tag! Wie doof müssen die Arbeiter und Angestellten eigentlich sein, wie doof die Käufer, dass diese mit ihrem schwer verdienten Geld einem Mann eine monatliche Rente von 63.000 € bescheren.
Wenn die Führenden wollen, dass die Gesellschaft auseinanderbricht, müssen Sie nur so weitermachen.

Schulte Anwaltskanzlei
Thomas Schulte LL.M.
Rechtsanwalt und Fachanwalt

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