Florian Homm spricht Klartext: Von der schleichenden Abschaffung des Bargelds (YouTube)

Auf der Homepage des alternativen Mediums von RTDeutsch https://deutsch.rt.com gab es wieder einen interessanten Beitrag von Florian Home. Es geht, wie der Überschrift zu entnehmen ist, um die schleichende Abschaffung des Bargeldes, um das Verbot des Bargeldes.

In immer mehr Staaten gibt es Überlegungen, das Bargeld abzuschaffen oder wenigstens seinen Gebrauch einzuschränken. Angeblich soll es in Deutschland derartige konkrete Überlegungen nicht geben – ein Märchen. Denken Sie bitte daran, wie oft Ihnen Politiker wie Angela Merkel etwas versprochen haben, die Versprechen nicht gehalten oder brutal die Unwahrheit gesagt haben. So ist es auch hier mit dem Bargeld. Ziel des Staates ist es, das Bargeld abzuschaffen. Warum soll dies so sein?

Die aktuelle Finanzkrise ist nicht mehr zu beherrschen. Bei der Abschaffung des Bargeldes besteht die Möglichkeit, die Kontoguthaben zu entwerten, ohne dass sich der Kontoinhaber dagegen wehren kann. Zum anderen ist jede Transaktion nachvollziehbar, transparent. Der Staat ist genau, wann sie was wo kaufen. Es würde dann so weit gehen, dass sie Sanktionen zu erwarten hätten, wenn sie nicht mehr in das staatliche Schema passen. So ist das schon in China, das ist der Traum eines jeden diktatorischen Staates.

Die dänische Regierung hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2030 das Bargeld abzuschaffen. Aktuell gibt es Überlegungen, die Abschaffung des Bargeldes vorzuziehen. Auch in Deutschland gibt es Überlegungen, zumindest den 500 Euro Schein aus dem Verkehr zu ziehen.
Bargeld bedeutet Freiheit. Gott hat uns als freier Menschen geschaffen, zur Gewährung dieser Freiheit gehört auch das Bargeld. Der Gegenspieler, das Böse will aber die Freiheit abschaffen. Dagegen müssen wir uns wehren.

Auf der Homepage https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com sind einige ganz gute Tipps zu lesen, was wir jetzt tun können:

1. Möglichst alle Rechnungen und Einkäufe mit Bargeld bezahlen.
2. Keine EC- Kredit- oder Geldkarten zum bezahlen nutzen.
3. Keine alternativen bargeldlosen Zahlungsmöglichkeiten wie z.B. mit dem iPhone nutzen.
4. Unternehmen meiden, die kein Bargeld annehmen.
5. Bargeld zu Hause behalten.
6. So wenig wie möglich Guthaben auf dem Konto lassen.
7. Statt Banküberweisungen und Daueraufträgen Bareinzahlungen vornehmen.
8. Nahrungsmittelvorräte anschaffen, um im Fall der Bargeldabschaffung versorgt zu sein.
9. Anschaffung einer Survival-Ausrüstung inklusive Zelt, Schlafsack und Notnahrung.
10. Weitergeben dieser Informationen an Freunde, Verwandte und Arbeitskollegen.

Werden Sie aktiv, unterschreiben Sie Petitionen, sprechen Sie mit Freunden, Bekannten und Verwandten.

Schulte Anwaltskanzlei
Thomas Schulte LL.M.
Rechtsanwalt und Fachanwalt

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