Gefahr des politischen Islams - Teil 2 (YouTube)

Es war doch regelrecht ein Genuss, Imad Karim zu hören über seine Jugend in seinem Heimatland Libanon, christlich geführt, liberal, weltoffen, früher die „Schweiz des Orients“. Mehr und mehr nahm mit dem Bevölkerungswachstum der Muslims deren Einfluss zu und drängte die Christen zurück, bis der Libanon nunmehr das ist, was er heute ist – leider.

Es war wunderbar zu hören, wie Karim Deutschland liebt, er hat sich bewusst für Deutschland entschieden, liebt das Land noch heute. Deutschland ist für ihn das Land seiner Werte, die es mit allen Mitteln zu verteidigen gilt. Es schmerzt ihn aber sehr, die jetzige Entwicklung zu sehen, er warnt vor der Blindheit und dem verschließen der Augen vor dem politischen Islam. Ein gläubiger Muslime muss 17 mal am Tag die in den Suren niedergelegte Bitte aussprechen, dass Gott ihn vor den Irrwegen der Juden und Christen schützen möge. Eindringlich beschreibt Karim, wie er mit seiner Familie immer wieder gezwungen war, bei Familienfesten im Gebet die Juden und Christen zu verfluchen. Das hat sich bis heute nicht geändert.

In muslimischen Schulen wird immer noch gelehrt, Spanien wird irgendwann zurückerobert. Der Islam ist geprägt von einem gewaltsamen Eroberungsdrang. Solange an muslimischen Universitäten menschenverachtende Inhalte gelehrt werden, wird der Islam sich nicht verändern.

Vor diesen Realitäten darf Deutschland nicht die Augen verschließen.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien dennoch ein gesegnetes Wochenende.

Schulte Anwaltskanzlei
Thomas Schulte LL.M.
Rechtsanwalt und Fachanwalt

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