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Gewaltkriminalität in Bayern: Syrer fast 17-mal häufiger tatverdächtig als Deutsche

Wenn es um Kriminalität geht, sind Ausländer in Bayern deutlich überrepräsentiert. Besonders bei der Gewaltkriminalität zeigt sich ein erheblicher Unterschied: Syrer waren 2025 fast 17-mal und Afghanen fast 15-mal so häufig tatverdächtig wie Deutsche. Das geht aus einer Anfrage der AfD im Bayerischen Landtag hervor.

Besonders deutlich ist der Unterschied bei syrischen Tatverdächtigen. Während auf 100.000 Deutsche 2025 rechnerisch 106 Tatverdächtige kamen, waren es bei Syrern 1.707.

Damit wurden Syrer fast 17-mal so häufig als Tatverdächtige registriert wie Deutsche. Bereits im Vorjahr lag der Wert mit 1.389 deutlich höher als bei Deutschen. 2025 hat sich der Abstand jedoch nochmals vergrößert. Auch bei anderen Nationalitäten zeigen sich deutliche Unterschiede.

Bei ukrainischen Tatverdächtigen kamen 2025 auf 100.000 Einwohner 555 Tatverdächtige, bei türkischen 445 und bei rumänischen 435. Damit lagen auch diese Gruppen deutlich über dem Wert bei Deutschen.

Auch bundesweit zeigt sich ein ähnliches Bild. Nach Angaben der Bundesregierung lag die Zahl der Tatverdächtigen je 100.000 Einwohner 2025 bei Syrern bei 1.722 und bei Afghanen bei 1.508.


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