Rekordjagd bei Gold und Silber

Gold über 5.000 Dollar, Silber über 100 – 2026 beginnt als Rekordjahr der Wertmetalle

In den Januartagen legt Gold schon um 17 Prozent zu und kommt erstmals über 5.000 Dollar je Feinunze. Die steile Kurve verrät viel überr das Misstrauen der Märkte gegenüber den Fiat-Währung – vor allem dem Dollar. Erwartet hatten diesen Tag viele Marktbeobachter – nur nicht, dass er so schnell kommen würde.

Am Montag stieg der Goldpreis deutlich über die magische Marke von 5.000 Dollar je Feinunze. In der vergangenen Woche hob die Investmentbank Goldman Sachs Ihre Prognose für die Unze des gelben Metalls auf 5.400 Dollar, allerdings als Preisziel für Ende 2026. jetzt gerät diese Marke schon im Januar in Reichweite.

Die Analysten des Bankhauses begründen ihre Annahme mit einer zunehmenden Konkurrenz zwischen Zentralbanken und privaten Investoren auf dem Goldmarkt. Mit anderen Worten: Die großen Marktteilnehmer kaufen sich das knappe Gut gegenseitig weg, und treiben so den Preis-

China und andere Länder beschleunigen offenbar ihre schon seit längerem betriebene Politik, nach und nach auf Dollar lautende Anleihen in ihrem Bestand zu reduzieren, und dafür das Wertmetall aufzustocken.


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Wir setzen uns so für unsere Mandanten ein und bringen Ihnen die Wertschätzung entgegen, wie wir es für uns in der Lage des Mandanten wünschen und erwarten würden. Jesus, Gottes Sohn, hat schon in der Bergpredigt die „Goldene Regel“ verkündigt, nachzulesen in der Bibel im Neuen Testament, Matthäus 7 Vers 12, wo er sagte: „Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch! Das ist das Gesetz und die Propheten.“ Diese „Goldene Regel“ finden Sie in keiner Religion, auch nicht im Islam, Buddhismus oder Hinduismus.