Wie Großbritannien sich selbst abschafft – Vorboten für Deutschland!

In der Zeitschrift der Gemeinde „Mitternachtsruf“, Ausgabe 04.2026, findet eine Beschreibung und Auseinandersetzung mit den Verhältnissen in Großbritannien statt. Das wäre vielleicht wenig beachtlich, wenn Großbritannien nicht unser Nachbar wäre, zudem die Verhältnisse auch in Deutschland vorbereitet werden. Es wäre schon viel gewonnen, wenn die Menschen in Deutschland aufwachen, die Stimme erheben, sich wehren. So heißt es in dem Beitrag:

„In diesem Jahr stehen drei traurige Meilensteine für Großbritannien an. Darüber schreibt die britische Autorin und Kommentatorin Lois McLatchie Miller für Daily Wire. Erstens, zum ersten Mal in der neueren Geschichte werden die Todeszahlen die Geburtszahlen im Land übersteigen. Zweitens, ein Drittel aller gezeugten Kinder wird abgetrieben werden. Drittens, erstmals wird die Zahl der Migranten (10,9 Mio) in etwa der Zahl abgetriebenen Kinder (10,7 Mio) seit der Legalisierung der Abtreibung in 1968 entsprechen. Miller hält fest, dass die Abtreibungsfrage damit nicht länger nur eine ethische ist. „Eine Nation, die sich nicht selbst vermehrt, muss ihre Zukunft importieren. Das ist kein moralisches Urteil zu Immigration, sondern eine mathematische Realität.“ Natürlich ist dies keine Neutrale Lösung, erklärt Miller weiter, und weist auf die politischen Probleme hin, unter denen Großbritannien deshalb leidet. Doch obwohl rechte Politiker schnell dabei sind, die Massenimigration zu verurteilen, wagt es kaum jemand, auch nur ein Wort über die Abtreibungskrise zu verlieren. Millers Fazit ist düster: „Eine Gesellschaft kann nicht ein Drittel ihrer künftigen Generation abtreiben und erwarten, dass sie dabei unversehrt bleibt. Großbritannien befindet sich nicht bloß im Niedergang, sondern treibt sich selbst in den Untergang. (…) Sobald eine Kultur beschließt, dass Kinder optional sind, wird auch die Zukunft optional.“

Auf „MEINE D-NEWS“ hieß es dazu in vergleichbarer Richtung:

„BRITISCHER WAHNSINN: ABTREIBUNG BIS ZUR GEBURT

– auch nur weil das Baby das „falsche“ Geschlecht hat!

Im Juni letzten Jahres haben die Abgeordneten im Unterhaus eine unfassbare Grausamkeit durchgewunken:

Entkriminalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen aus jedem Grund, bis zur Geburt.

Kein Kind eines bestimmten Geschlechts gewollt? Weg damit. Gesundes Baby in der 38. Woche? Auch kein Problem mehr.

Baroness Monckton (Tory) hat noch versucht, diesen radikalen Irrsinn rauszuwerfen – und wurde mit 185:148 Stimmen abgeschmettert.

Die Bevölkerung sagt etwas ganz anderes:

89 % der Briten und 91 % der Frauen wollen geschlechtsselektive Abtreibungen ausdrücklich verbieten. Nur 1 % der Frauen finden Abtreibung bis zur Geburt okay. Über die Hälfte der Bevölkerung hält Abtreibungen nach der 24-Wochen-Grenze bei gesunden Babys weiterhin für strafbar. 91 % der 28.000 Telegraph-Leser waren ebenfalls dagegen.

Catherine Robinson, Right To Life UK, bringt es auf den Punkt:

„Dies ist eines der extremsten Gesetze, die jemals verabschiedet wurden. Es gefährdet das Leben von Kindern, die längst außerhalb des Mutterleibs überleben könnten – und das ihrer Mütter.“
Das ist kein „Frauenrecht“. Das ist die Legalisierung des spätmöglichsten Kindesmordes – staatlich abgesegnet.

Ein gesundes Baby, das schon atmen, weinen und überleben könnte, darf bis zur letzten Minute getötet werden. Weil es „ungewollt“ ist.

Wann hört dieser Wahnsinn endlich auf? Teilt diesen Post. Laut. Unerbittlich. Die ungeborenen Kinder haben keine Stimme – wir müssen ihre sein.“

Laut die Altmedien unterstützen die Abtreibungslobby, ein satanisches Tun. Es bringt Kinder um, stürzte die Eltern in ein Unglück.

Wir von KALEB, ein Lebensrechtsverein, unterstützen in jeder Hinsicht und helfen jungen Eltern, die Babys zur Welt zu bringen. Haben Sie Probleme, melden Sie sich bitte.

Ihnen und der Familie einen besinnlichen Karfreitag und ein gesegnetes Osterfest.

Ihre

Schulte Anwaltskanzlei
Thomas Schulte LL.M.
Rechtsanwalt


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