Wir setzen uns so für unsere Mandanten ein und bringen Ihnen die Wertschätzung entgegen, wie wir es für uns in der Lage des Mandanten wünschen und erwarten würden. Jesus, Gottes Sohn, hat schon in der Bergpredigt die „Goldene Regel“ verkündigt, nachzulesen in der Bibel im Neuen Testament, Matthäus 7 Vers 12, wo er sagte: „Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch! Das ist das Gesetz und die Propheten.“ Diese „Goldene Regel“ finden Sie in keiner Religion, auch nicht im Islam, Buddhismus oder Hinduismus.
Wird Europa "verarscht"?
GROK-CHECK:
Im Clip vom 18. September 2026 zeigt ein Mann in Japan eine Tafel mit etwa 160 Yen für Normalbenzin, rund 174–178 Yen für Super und 140 Yen für Diesel. Das ist für eine einzelne Station plausibel. Der japanische Landesdurchschnitt lag Mitte September bei etwa 170 Yen/Liter Regular, 181 Yen Super und 159 Yen Diesel – also etwas höher als diese eine Tafel.
Umgerechnet mit aktuell rund 180 Yen = 1 Euro ergibt das:Japan Regular: etwa 0,89–0,95 €/Liter
Deutschland aktuell: Super rund 2,30 €, E10 rund 2,24 €, Diesel rund 2,41 €
Der Preisunterschied ist also echt: In Deutschland kostet der Liter grob 2,4-mal so viel wie in Japan.
In Deutschland machen Steuern und Abgaben beim Benzin oft rund die Hälfte des Preises aus (Energiesteuer, CO₂-Preis, 19 % MwSt.).
In der EU liegen die Spritpreise sehr weit auseinander: Malta etwa 1,34 €, Schweden etwa 1,51 €, Deutschland über 2,20 €, Dänemark noch höher. „Europa“ tankt also nicht einheitlich teuer.
Japan subventioniert den Sprit massiv. Tokio hält den Preis künstlich unten. Mitte September lag die staatliche Benzin-Subvention bei 51 Yen/Liter – ein Rekordwert, gerade weil der Iran-Krieg und die Lage in Hormuz den Rohölpreis hochgetrieben haben. Ohne diese Stütze wäre Japan deutlich teurer.
Die 99,7 %-Ölimport-Zahl ist ungefähr richtig, Japan fördert fast kein eigenes Rohöl. Historisch kamen über 90 % des Rohöls aus dem Nahen Osten, ein Großteil über Hormuz. 2026 hat Japan wegen der Hormuz-Krise aber massiv umgestellt und alternative Lieferwege gesucht. Die Abhängigkeit bleibt hoch.
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