www.messereinwanderung.de (YouTube)

Es ist nicht sehr schön, über derartiges sprechen und dies weiter verbreiten zu müssen. Die Zeiten sind aber bedingt durch die Regierung Merkel so schlecht geworden, dass auch mehr als deutliche Ansprachen notwendig sind.

Dies sieht zutreffend auch so die AfD, die sich die Mühe gemacht hat Angriffe auf Leben und Unversehrtheit in einer Übersicht zu erfassen, dem Grunde nach wissen wir dies schon alle. Die Straßen sind unsicher geworden durch Mord, Totschlag, Vergewaltigung, Messerattacken und Aggression infolge der Migration. Wer behauptet, durch die Migration sei die Kriminalität nicht gestiegen, sagt nicht die Wahrheit.

Mit dem unten eingestellten Video veröffentlichte nunmehr die AfD-Fraktion im Bundestag zum Thema „Innere Sicherheit“ eine Deutschlandkarte mit Messer-Überfällen, Messer-Körperverletzungen und ähnlichen Messer-Delikten, beginnend mit dem 01.10.2017. Gleichzeitig fordert die Oppositionspartei die statistische Erfassung der Straftaten. Bekanntlich gibt es nur 4 Bundesländer, die die Straftaten auch erfassen bezogen auf die Nationalität. Alle anderen wollen dies nicht, möglicherweise aus Gründen der Vertuschung.

Der Vorstoß der AfD ist aber dringend erforderlich. Denn selbst die Gewerkschaft der Polizei in Nordrhein-Westfalen spricht von einem neuen, gefährlichen Trend mit zunehmender Verbreitung von Messern unter Jugendlichen. Selbst die Merkel unkritische ARD veröffentlichte in Ihrem Magazin „Kontraste“ den Anstieg in der Berliner Kriminalstatistik seit dem Jahr 2014 um 13 %. In Brandenburg wurde eine Steigerung von sogar 55 % und in Hessen von 29 % festgestellt, berichtet der „RBB“.

Interessant auf der diesbezüglichen Veröffentlichung auf https://kopp-report.de ist auch das weitere Video über die Professorin am Institut für Ethnologie an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main, Frau Professorin Susanne Schröter. Diese stellte nun wissenschaftlich fest – was alle schon wissen – das muslimische Migranten aus arabischen Ländern gegenüber Frauen, insbesondere solchen die nach westlichen Werten leben, minderwertig ansehen und zur Gewalt neigen. Schlimm für sie ist die Erkenntnis – und das wissen alle nüchtern Nachdenkenden – dass sie nunmehr in die rechte Ecke gestellt wird, in die Nazi-Ecke. Dabei kommt der vollkommen absurde und beleidigende Vorwurf aus der linken Ecke.

Wir können dankbar sein, dass es noch mutige Menschen gibt, die öffentlich die Wahrheit sagen. Davon gibt es auch immer mehr.

Ich bitte Sie auch um diesem Mut.

Ein gesegnetes Wochenende.

Schulte Anwaltskanzlei
Thomas Schulte LL.M.
Rechtsanwalt und Fachanwalt

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