Aktuelle Meldungen

Hier finden Sie Neuigkeiten zu unseren Schwerpunkten, Interessantes aus den unterschiedlichen Rechtsbereichen und private Meldungen.

Tatsächliche Kosten E-Auto

20. Oktober 2021

Heute geht es nicht um das für die Herstellung der Batterien unter Ausbeutung der Menschen und in Kinderarbeit in Afrika gewonnene Lithium oder Kobalt. Es soll auch nicht darum gehen, dass durchschnittlich jedes E-Auto vom Steuerzahler mit ca. 20.000,00 € subventioniert wird. Das müssen wir alle bezahlen. Heute soll es gehen um die voraussichtlichen Kosten, die den Eigentümer eines E-Autos unter anderem trifft.

Gemein und verbrecherisch: Elektrofahrzeuge werden durch Kinderarbeit in Afrika angetrieben! (Video)

09. November 2020

Auf der Homepage von EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie
https://www.eike-klima-energie.eu wurde ein Superartikel über den Abbau von Kobald durch KINDERARBEIT veröffentlicht!

AfD will Stauwahnsinn auf deutschen Autobahnen beenden! (Video)

18. September 2020

Die freie Informationsplattform PINEWS http://www.pi-news.net veröffentlichte am 15.09.2020 unter der obigen Überschrift die Rede des AfD-Bundestagsabgeordneten Thomas Ehrhorn vom 11.09.2020 im Deutschen Bundestag. Endlich wurde einmal ein Thema aufgegriffen, was seit Jahrzehnten eigentlich ein Skandal ist.

Wir alle erleben es, dass es durch Baustellen oder z.B. durch Mäharbeiten kilometerlange Staus gibt. Oftmals sind im Rahmen dieser Arbeiten nur wenige Arbeiter beschäftigt. Tausende von Pkw und Lkw stehen allerdings lange im Stau. Waren können nicht ausgeliefert oder abgeholt werden, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer können ihrer Arbeit nicht nachkommen und sitzen sinnlos in einem Fahrzeug. Meistens ist es sogar erforderlich, dass der Motor des Fahrzeuges läuft, sodass permanent teurer Treibstoff verbrannt und angeblich so schädliches CO2 produziert wird (warum schreien die Grünen nicht?). Unter Besichtigung der Arbeits- und Produktionsausfälle und der laufenden Motoren kommt es schnell zu Schadenpositionen, die in die Millionen gehen können. Dies abgesehen von der sinnlos vertanen Lebenszeit infolge dieser Baustellen oder Arbeiten.

Lenk- und Ruhezeiten und seine Tücken!

15. September 2020

Auch dabei kann ein Berufskraftfahrer erhebliche Fehler machen. So ist es meinem Mandanten passiert. Diesem wurden erhebliche Verstöße vorgeworfen. Für einen Zeitraum von 15 Tagen war der elektronische Fahrtenschreiber nicht ordnungsgemäß bedient worden, vorsätzlich sollte der Mandant weitere drei fehlende Aufzeichnungen zu verantworten haben. Die Vorwürfe waren erheblich, ein Bußgeld im 4-stelligen Bereich stand im Raum.

1,4 Millionen Fahrverbote bei Inkrafttreten des neuen Bußgeldkataloges – Danke Herr Scheuer!

13. August 2020

Auf der Informationsplattform EPOCH TIMES https://www.epochtimes.de war am 7.8.2020 ein interessanter Artikel zu lesen. Zum 1. April 2020 sollte ja der Bußgeldkatalog verschärft werden. Für Verkehrsteilnehmer hätte dies bedeutet, dass innerorts bereits ab 21 und außerorts ab 26 km/h zu viel ein Fahrverbot auszusprechen gewesen wäre. Zuvor lagen die Grenzen für die Verhängung eines Fahrverbotes bei 31 und 41 km/h. Bekanntlich ist der neue Bußgeldkatalog – noch nicht – in Kraft getreten wegen eines doch dilettantischen Formfehlers.

Es wurde nun untersucht, was der neue, beabsichtigte Bußgeldkatalog bedeutet hätte im Jahr 2019. In diesem Jahr wurden in Deutschland alleine außerorts 930.019 Autofahrer registriert, die zwischen 26 und 40 Stundenkilometer zu schnell gefahren sind. Für diese knapp 1 Million Verkehrsteilnehmer hätte dies ein Fahrverbot von einem Monat bedeutet.

Mit dem neuen Bußgeldkatalog wären die Fahrverbote im Jahr 2019 explodiert. Anstatt den tatsächlich 416.269 ausgesprochenen Fahrverbote für einen Monat wären es also knapp 1.350.000 Fahrverbote gewesen.
Macht das Sinn?

Bis zu 25 Prozent Abweichung: ADAC deckt starken Mehrverbrauch bei Elektroautos auf!

30. Juli 2020

Die Informationsplattform KOPPreport https://kopp-report.de veröffentlichte am 23. Juli 2020 einen Artikel aus dem Focus. Die Wochenzeitung FOCUS hat sehr schwer zu Kämpfen mit dem Rückgang ihrer Leserzahlen, für mich nachvollziehbar. Die Menschen werden wach und nehmen Veröffentlichungen nicht mehr kritiklos hin.
Der neuerliche Artikel unter der obigen Überschrift war aber sehr interessant, läuft etwas gegen den Mainstream und damit gegen Frau Dr. Merkel.

Denn der ADAC hat 15 der bekanntesten und populärsten Elektroautos getestet und Verbrauchsangaben des Bordcomputers mit dem tatsächlichen Strombedarf verglichen. Was soll man sagen, auch hier stimmen die Angaben nicht, könnte man „mogeln“ unterstellen. Die Autofahrer wurden betrogen zum Thema Diesel, ich hoffe sehr, dass ich dies jetzt nicht wiederholt.

Nach den Messungen des ADAC sind aber die Abweichungen enorm, die der Autofahrer bzw. der Verbraucher zahlen muss. Schlechtester Kandidat war der Tesla, sehr erstaunlich.
Nach den Feststellungen gehen Durchladeverluste viel Energie verloren. Dies zum einen bei der sogenannten vorgelagerten Elektroinstallation, weiterhin aber auch an der Ladestation, Importladegerät des Fahrzeuges und in der Batterie. Deswegen ist die aus dem Kohle-und Atomkraftnetz abgenommene Strommenge zum Teil deutlich höher, als der Bordcomputer des jeweiligen Autos registriert.

Statistisches Bundesamt: Historischer Tiefststand bei Verkehrstoten in Deutschland

16. Juli 2020

Auf der Informationsplatt von RTDEUTSCH https://deutsch.rt.com wurde am 14.07.2020 ein Auszug der aktuellen Unfallstatistik des Statistischen Bundesamtes veröffentlicht.

Die Entwicklung hat sich fortgesetzt, weitere Beschränkungen des Individualverkehrs ist auf dieser Basis überhaupt nicht mehr gerechtfertigt. Denn es zeigt sich ein historischer Tiefstand an Verkehrstoten in Deutschland.

Im Jahr 2019 kamen laut Statistischem Bundesamt 3046 Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben. Das ist die niedrigste Zahl an Verkehrstoten seit mehr als 60 Jahren. Im Vergleich zum Vorjahr 2018 ging die Zahl erneut zurück, genauer gesagt um 7 %.

Die Zahl der Verkehrstoten sinkt in Deutschland seit Jahrzehnten. Im vergangenen Jahr kamen etwa dreitausend Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben. Das ist der niedrigste Stand seit Jahrzehnten. Es gibt aber deutliche Unterschiede unter den Teilnehmern am Straßenverkehr.
Im Jahr 2019 sind nach Angaben des Statistischen Bundesamtes vom Dienstag 3.046 Menschen bei Verkehrsunfällen in Deutschland gestorben. Das war der niedrigste Stand, seit vor mehr als 60 Jahren begonnen wurde, diese Statistik zu erfassen. Die Zahl der Verkehrstoten ging im Vergleich zum Vorjahr um sieben Prozent zurück. Im Vergleich zum Jahr 2010 beträgt der Rückgang an Verkehrstoten 16,5 %. Auch die Zahl der Verletzten sank um 3 % im Vergleich zum Jahr 2018.

Bußgelder werden erhöht – Griff in die Tasche des Autofahrers!

27. Mai 2020

Nun ist es soweit – am Dienstag den 28.4.2020 tritt die sogenannte Novelle zur Straßenverkehrsordnung (StVO) in Kraft. Ein Werk von Minister Scheuer, auf dessen Konto vermutlich ein Millionenschaden geht in Sachen Pkw-Maut. Hier ist noch nicht das letzte Wort gesprochen. Offiziell heißt es allerdings, die neuen Regelungen sollen „die Mobilität sicherer, klimafreundlicher und gerechter machen“ wohl auch „ schwächere Verkehrsteilnehmer schützen“.

Bei „klimafreundlich“ müsste jedem aufgeklärten Menschen sofort der Hut hochgehen. Ist es denn wirklich so, dass das in der Natur auch vorkommende und notwendige CO2 Klima schädlich ist? Inwiefern sollen die neuen Bußgelder oder Punkte Regelungen überhaupt irgendeinen Einfluss auf das Klima haben – scheinbar reine Propaganda!

Die neuen Bußgelder sind aber durchaus geeignet, den Schaden des Verkehrsministeriums zu mildern.
Ab einer Geschwindigkeitsüberschreitung von 21 km/h außerhalb geschlossener Ortschaften gibt es einen Punkt und ein Bußgeld von 70 €. Die Überschreitung um 56 km/h bedeutet 2 Punkte, einen Monat Fahrverbot und ein Bußgeld von 240 €.

Autozulassungen-Kollaps-Daten und „Feinstaub“

04. Mai 2020

Auf der Informationsplattform https://kopp-report.de war am 17.4.2020 eine interessante Information zu lesen. Entsprechend der Informationsplattform „finanzmarktwelt“ waren im Februar 2020 im Vergleich zum Jahr 2019 in der EU die Zahl der Autozulassungen um 7,4 % zurückgegangen.

Unfallforscher bezweifelt Sicherheitsvorteil von Tempolimit

19. Februar 2020

Am 14.02.2020 veröffentlichte die freie Informationsplattform MMnews https://www.mmnews.de unter der obigen Überschrift einen Beitrag zum oft als behaupteten Sicherheitsvorteil bei Einführung eines Tempolimit, z.B. generell 130 km/h auf Autobahnen.

Ein solcher behaupteter Sicherheitsvorteil wird von Deutschlands führenden Unfallforscher Siegfried Brockmann, Leiter der Unfallforschung beim Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), bestritten.

Zu einer solchen Behauptung gibt es überhaupt keine Daten, die einer wissenschaftlichen Überprüfung standhalten würden. Es ist also reine Behauptung ins Blaue hinein, reine Polemik.

Die Möglichkeit, in Deutschland auf Autobahnen schnell zu fahren hat über Jahrzehnte die Automobilwirtschaft gezwungen, die sichersten Autos der Weg zu bauen. Wenn Autos nur noch 100 km/h fahren dürften, wären die Anforderungen wesentlich geringer, die Ingenieure müssten sich nicht mehr anstrengen. Das ist ein Sicherheitsnachteil!

Wir setzen uns so für unsere Mandanten ein und bringen ihnen die Wertschätzung entgegen, wie wir es für uns in der Lage des Mandanten wünschen und erwarten würden.