Aktuelle Meldungen

Hier finden Sie Neuigkeiten zu unseren Schwerpunkten, Interessantes aus den unterschiedlichen Rechtsbereichen und private Meldungen.

Was Europa bevorsteht - Eva Herman (YouTube)

08. November 2018

Der Countdown läuft, die Katastrophe nähert sich. Es sei erinnert, gegen den Willen der Mehrzahl der Deutschen, Europäer, soll in Marrakesch der UN-Migrationspakt unterschrieben werden. Daran wird schon über zwei Jahre gearbeitet, Dorothea Merkel ist mit federführend.
Wer jetzt glaubt, alles wäre ein „Unfall“ gewesen, man hätte gehandelt in einer nicht vorhersehbaren Notsituation, möge sich die aktuellen Nachrichten von Eva Herman anschauen. Denn schon im Jahr 2010 gab es eine Studie in der EU zum Thema Umsiedlungspolitik. Die Verfasser kamen zu dem Schluss, dass Deutschland eine weitere Einwanderung vertrage von 192 Millionen Migranten. Dann würden in Deutschland 274 Millionen Menschen leben. Ähnliche Zahlen gibt es für Frankreich, Ungarn, Holland usw.. Mit anderen Worten, diese Gedankenspiele schwirren schon lange in den Köpfen der Verantwortlichen in der EU und den Landesregierungen, also auch Dorothea Merkel. Mir tun alle Deutschen leid, die an der Nase herumgeführt wurden, geglaubt haben, helfen zu müssen in einer Notsituation ausgelöst durch einen durch den Westen mitverursachten Krieg in Syrien.

Familienrecht: Kein Anspruch auf höheren Unterhalt wegen Besuchs einer Privatschule nach Umzug

08. November 2018

Wenn die Eltern eines Kindes getrennt leben und das Kind bei einem Elternteil ständig lebt, hat der andere Elternteil eine Unterhaltspflicht zur Zahlung von Barunterhalt. Voraussetzung ist natürlich die Leistungsfähigkeit des Unterhaltspflichtigen.
Mit der Zahlung des Kindesunterhaltes hat dasjenige Elternteil dann seine Barunterhaltspflicht erfüllt.

Mit der Frage, ob darüber hinaus Anspruch auf höheren Unterhalt besteht, wenn das Kind eine Privatschule besucht, wo entsprechende Kosten entstehen, hat sich das Oberlandesgericht Oldenburg im September diesen Jahres befasst.
In dem zugrunde liegenden Fall war die Kindesmutter nach der Trennung mit der Tochter aus den neuen Bundesländern nach Oldenburg umgezogen. Nunmehr verlangte sie vom Kindesvater höheren Unterhalt, das heißt die Kosten, die für den Besuch einer Privatschule am neuen Wohnort der Tochter entstehen.

Absoluter Wahnsinn – Globaler Migrationspakt (YouTube)

07. November 2018

Wer sich nicht für Politik interessiert, sollte spätestens jetzt die Ohren und Augen aufmachen. Denn auf Geheiß von Dorothea Merkel soll gemeinsam mit ca. 193 Staaten am 10. und 11.12.2018 in Marrakesch ein sogenannter „Globaler Migrationspakt der Vereinten Nationen“ unterzeichnet werden. Das ist bereits in wenigen Wochen! Wie desaströs dieser Pakt für Deutschland und Europa sein wird, berichtet der Bestsellerautor Daniel Prinz im freien Medium https://www.epochtimes.de:

• Wirtschaftsmigranten weltweit sollen mit politisch Verfolgten und Kriegsflüchtlingen gleichgestellt werden. Migration wird zum „Menschenrecht“.
• Jene Staaten, die den Pakt unterzeichnen, versichern, in Zukunft keine Migranten mehr zurückzuweisen.
• Die Unterzeichner-Staaten sagen außerdem zu, allen Migranten Zugang zu den nationalen Sozialsystemen zu gewährleisten. Gleichstellung mit all jenen, die bereits seit Jahrzehnten in die Sozialkassen eingezahlt haben.
• Förderung der Familienzusammenführung für Migranten
• Massive Ausweitung des „Kampfs gegen Rassismus“ und der Zensur. Kritiker der Massenmigration sollen mundtot gemacht und als „Nazis“ verschrien werden. Die öffentliche Meinung über Migration soll manipuliert werden.
• Kritik am Migrationspakt und seinen Folgen ist nicht erwünscht und wird als rassistisch verfolgt.

Ein Hoch auf Österreichs Ausstieg aus dem UN-Migrationspakt – Petra Paulsen

06. November 2018

Gestern war auf https://www.epochtimes.de ein offener Brief von Petra Paulsen zu lesen, die mutige Lehrerin, die sich für Deutschland einsetzt. Wir haben ausdrücklich die Erlaubnis, ihre offenen Briefe bei uns zu veröffentlichen, wir gerne tun. Denn Frau Paulsen hat wirklich etwas zu sagen, bringt die Dinge auf den Punkt. Diesmal geht es um die großartige Entscheidung von Österreich, in keinem Fall den UN-Migrationspakt zu unterschreiben. Dafür hat Österreich auch gute Gründe. Denn Österreich möchte nicht in eine schwierige Situation kommen, geschweige denn abstürzen, was Deutschland dann bevorsteht bei Unterschrift.
Da das Thema so wichtig ist, möchte ich Ihnen heute Abend noch den offenen Brief weiterreichen mit folgendem Inhalt:
„Betr.: Ausstieg aus UN-Migrationspakt
Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Kurz,
als gebürtige Hamburgerin verbindet mich eine enge Liebe mit Wien und Österreich. Daher möchte ich Ihnen, der österreichischen Regierung und allen Österreichern zunächst einmal dazu gratulieren, dass Sie vor vier Tagen dem globalen UN-Migrationspakt eine Absage erteilt haben. Aus Sicht der deutschen Bundesregierung und deutscher Medien sind Sie jedoch einer Stimmungsmache, irreführenden Informationen, abstrusen Verschwörungstheorien (O-Ton Heiko Maas) und Falschmeldungen im Zusammenhang mit dem Migrationspakt erlegen.

Verwaltungsrecht: Mit Kanonen auf Spatzen schießen

06. November 2018

Wir vertreten vor einem deutschen Verwaltungsgericht einen Flughafenmitarbeiter, der Zugang zu sicherheitsrelevanten Bereichen auf dem Gelände des Flughafens hat und sich deshalb regelmäßig einer Zuverlässigkeitüberprüfung stellen muss.

Aus einem bereits fast 3 Jahre zurückliegenden Vorkommnis wurde bezüglich des zuständigen Luftamtes bei dem Flughafenmitarbeiter vermeintliche Zweifel an dessen Zuverlässigkeit gefunden, die diese veranlasste, die einmal gemäß § 7 Abs. 1 Luftsicherheitsgesetz in Verbindung mit der Luftsicherheits-Zuverlässigkeitüberprüfungsverordnung anerkannte Zuverlässigkeit zu widerrufen. Das Luftamt stützte sich dabei auf Stellungnahmen des zuständigen Landesamtes für Verfassungsschutz, der zuständigen Informationsstelle gegen Rechtsextremismus sowie einem örtlichen Polizeipräsidium.

Das zuständige Luftamt hat unseren Mandanten wegen folgenden Sachverhaltes der Reichsbürgerbewegung zugeordnet.

Lynsi Snyder - Milliardären und Christin (YouTube)

05. November 2018

In den USA gibt es eine relativ neue, sehr interessante Plattform genannt www.iamsecond.com. Die Vision ist es, Menschen und Beziehungen wiederherzustellen. Beispielhaft werden Menschen aus Sport, Politik, Wirtschaft, Film vorgestellt, solche, die überwiegend in der Öffentlichkeit stehen. Diese Menschen berichten dann im Rahmen der sogenannten „white chair films“ über ihr Leben – über Ihr zweites Leben mit Gott.

Sehr interessante Menschen und Geschichten lernt man auf dieser Seite kennen – freilich auf Englisch.

Ich möchte Ihnen die US-amerikanische Milliardären und Inhaberin des Unternehmens „In-N-Out-Burger“ Lynsi Snyder vorstellen. Diese berichtet von der tiefen Liebe zu ihrem Vater und dessen frühen Tod, der sie vollkommen aus der Bahn geworfen hat. Sie hatte Kontakt mit Alkohol und Drogen, suchte Liebe und Zuneigung bei Männern, was zu drei Scheidungen führte.

„Warum schweigen die Lämmer?“ KenFM (YouTube)

02. November 2018

Der Betreiber des freien Mediums https://kenfm.de, Ken Jebsen, hat erneut Prof. Rainer Mausfeld eingeladen und in mehr als 1 1/2 Stunden interviewt. Dies zu seinem Buch „Warum schweigen die Lämmer?“. Die Sendung hatte bisher knapp 160.000 Aufrufe mit über 770 Kommentaren. Das spricht für die Qualität der Sendung.
Im Prinzip geht es um die Probleme unserer Gegenwart, die die aktuelle Regierung unserem Land eingebrockt hat. Es stellt sich die Frage, warum es noch keine Aufstände, Revolution o. ä. in unserem Land gegeben hat. Auf diese Fragen versucht Prof. Rainer Mausfeld Antworten zu finden.
Er zeigt auf, wie Verhältnisse verschleiert, dem direkten Zugriff und Verstehen durch den Bürger entzogen werden. Es werden Taktiken des Ablenkens und der Verwirrung beschrieben, Programme, um Angst zu verbreiten.

Sozialrecht: Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichtes zu der Frage der Berechtigung von Sozialabgaben bei Betriebsrenten

01. November 2018

Das Bundesverfassungsgericht hat in diesem Jahr 2 Urteile in Sachen Betriebsrente gefällt.
Bei der sogenannten Betriebsrente beteiligt sich der Arbeitgeber an den Beiträgen für die private Absicherung des Arbeitnehmers im Rentenalter. Doch während Arbeitnehmer in der Ansparphase von Steuervorteilen profitieren, müssen auf die späteren Auszahlungen der Rente die vollen Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge abgeführt werden. Dies sind Abgaben in Höhe von durchschnittlich fast 19 %, so dass von der betrieblichen Altersvorsorge im Schnitt 1/5 weniger bleibt.
Damit wollten sich viele Rentner verständlicherweise nicht abfinden. Einige haben gegen die Regelung im Gesetz vor dem Bundesverfassungsgericht geklagt.
Das Bundesverfassungsgericht hat insoweit für Klarheit gesorgt, dass auf die Betriebsrente weiterhin Krankenkassenbeiträge gezahlt werden müssten. Begründet wurde dies damit, dass sich durch das Prinzip der Entgeltumwandlung in der Ansparphase die Sozialabgaben vom Bruttoeinkommen reduzieren.
Diese Einzahlungen sind nach einer Privilegierung der Sozialversicherungsentgeltverordnung beitragsfrei in der gesetzlichen Kranken- und sozialen Pflegeversicherung, das heißt, damit würde keine doppelte Beitragsbelastung vorliegen.

Millionen Migranten durch UN-Plan (YouTube)

30. Oktober 2018

COMPACTTV https://www.youtube.com/user/COMPACTTV
liefert seit einiger Zeit einen sogenannten Wochenrückblick, Ihnen unten eingestellt. Dies mit verschiedenen Themen, wichtige Ereignisse aus der vergangenen Woche.

Es wird ein Bericht gezeigt über die Versammlung der Pegida in Dresden zum vierjährigen Bestehen. Was mussten sich die Demonstranten in den vier Jahren nicht alles anhören? Sie wurden beschimpft als „Nazis in Nadelstreifen“, „Dunkeldeutsche“ oder wurden schlechthin als Menschen dargestellt, die rassistisch wären. Dass dies alles unwahr ist, weiß mittlerweile jeder Interessierte. Prof. Patzelt fand in seiner Studie heraus, dass die Demonstranten dem Durchschnitt der Bevölkerung entsprechen, im Bildungsniveau sogar darüber liegen. Von „Nazis“ oder „Rechten“ kann überhaupt keine Rede sein. Richtig ist, dass die Demonstranten warnen vor der zunehmenden und überwiegend illegalen Migration von Musliminnen und Muslimen.

Mietrecht: Sind 6 Hasen zu viel in der Mietwohnung?

30. Oktober 2018

Wir vertreten ein älteres Rentnerehepaar, das sich durch Geruchsbelästigungen im Hausflur bzw. bei geöffnetem Fenster, welche von der unter ihnen befindlichen Wohnung ausgehen und auf die Haltung von 6 Hasen zurückzuführen ist, in ihrem Mietgebrauch beeinträchtigt fühlt. Die Frau hat zudem eine Lungenerkrankung, die bei Einatmen bestimmter Düfte zu Atembeschwerden führen. Man hat hier bereits die Miete um 5 % gemindert und den Vermieter aufgefordert, auf die Mietvertragspartei dahingehend einzuwirken, dass eine wahrnehmbare Außenwirkung der Kleintierhaltung vermieden wird.

Grundsätzlich ist die Kleintierhaltung erlaubnisfrei, da dies zum „Kernbereich der freien Entfaltungsmöglichkeit des Einzelnen“ zählt und darf nur bei entgegenstehenden Interessen eines anderen eingeschränkt werden. Die Kaninchen werden regelmäßig in einer Art und Weise gehalten, durch die Beeinträchtigungen ihrer näheren oder weiteren Umgebung ausgeschlossen sind. Das bedeutet, Nachbarn oder Mitbewohner werden nicht gestört und das Eigentum des Vermieters (die Mietwohnung) nicht beschädigt. Wichtig ist bei der Frage der Erlaubnis der Tierhaltung daher einzig die Schwelle, wann durch das jeweilige Tier Belästigungen, Störungen oder Substanzbeeinträchtigungen beim Eigentum auftreten können.

Wir setzen uns so für unsere Mandanten ein und bringen ihnen die Wertschätzung entgegen, wie wir es für uns in der Lage des Mandanten wünschen und erwarten würden.